Neuheiten Die Uhr in Bestform - aktuelle Topmodelle

Die Uhr in Bestform - aktuelle Topmodelle prunken mit edler Schlichtheit und technischen Finessen.
1 / 13

Das Richard-Lange-Tourbillon "Pour le Mérite" mit 352 Werkteilen ist das neue Prunkstück aus der Manufaktur A. Lange & Söhne im erzgebirgischen Glashütte. Der Ehrfurcht gebietende Preis: 145.000 Euro.

2 / 13

Nach fünf Jahren Arbeit stellt Chefentwicklerin Carole Forestier bei Cartier jetzt ihren Astroregulator vor - mitsamt einer neuartigen Alternative zum Tourbillon. Für galaktische 250.000 Euro.

3 / 13

Die "Villeret Grande Décoration" von Blancpain will durch Schlichtheit des Äußeren beeindrucken - und ein reiches Gravurendekor am Taschenuhrwerk im Inneren. Dezenter Preis: 41.350 Euro.

4 / 13

Das neue Tourbillon "Bi-Cylindrique" von Montblanc wird angetrieben von zwei Zylinderspiralen des filigranen Manufakturkalibers M 65.63. Es gibt acht Stück in Weiß-gold - für je 230.000 Euro.

5 / 13

Mit dem neuen Kaliber 2460 WT präsentiert Vacheron Constantin die "Patrimony Traditionnelle". Sie bringt es fertig, die Zeit in 37 Zonen rund um den Globus zu zeigen, dazu Tag und Nacht. Die Welt kostet 28.900 Euro.

6 / 13

Das Edeluhrenhaus Breguet kommt mit dem Modell "Classique 5177" ganz klassisch daher, doch im Innern verbergen sich Hemmungsrad und Anker aus Silizium. Zum ausgereiften Preis von 22.600 Schweizer Franken.

7 / 13

Mit dem "Senator Sixties"-Tourbillon will Glashütte Original ästhetisch an den Stil der 60er Jahre andocken. Eine Preziose mit extrafeinem fliegendem Tourbillon der Preisklasse 92.000 Euro.

8 / 13

Erstmals kommt Bronze als Gehäusematerial ins Spiel - bei der "Luminor Submersible 1950" von Panerai soll sie maritime Anmutung erzeugen. Es gibt 1000 Stück - zu je 7300 Euro.

9 / 13

Die Marke Jaquet Droz rühmt sich einer neuen Manufaktur in La Chaux-de-Fonds und präsentiert als Neuheit eine sportliche große Sekunde, das Zifferblatt als Acht. Für gerade mal 15.000 Euro.

10 / 13

Die "Masterpiece Double Rétrograde" von Maurice Lacroix trumpft mit zwei rückläufigen Anzeigemodulen auf: zweite Zeitzone und Datum. Feinstuhrmacherei zu 16 800 Euro.

11 / 13

Der Schweizer Uhrmacher Oris hat seinen neuen Fliegerchronografen "Big Crown X1 Calculator" mit einem Rechenschieberring in der Lünette versehen.

12 / 13

Der Münchener Hersteller Chronoswiss präsentiert eine Spezialität: den Chronografen "Timemaster Split Second" mit Schleppzeiger in Kleinauflage: 55 Stück für seltene 23.800 Euro.

13 / 13

"El Primero Stratos Flyback Striking 10th" - diesen üppigen Namen trägt ein neuer Fliegerchronograf von Zenith, der die Zehntelsekunde zeigt. Es gibt 1969 Stück für 25.500 Euro.