St. Peter-Ording 100 Jahre Pfahlbauten

Am Strand von St. Peter-Ording stehen Hütten auf Stelzen. So trotzen sie dem Meer auch bei Sturmflut. Die ersten wurden schon vor 100 Jahren gebaut. Heute bieten sie Restaurants genauso Platz wie den Strandkorbvermietern. Und sind längst ein Wahrzeichen geworden.
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Abendstimmung in St. Peter-Ording: Bei Ebbe spiegelt sich dann die Silhouette der "Seekiste" in den Pfützen, die noch auf dem Wattboden stehen

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Vom Meer direkt ins Restaurant: In der "Seekiste" am Strand von St. Peter-Ording gibt es neben frisch gefangenem Fisch auch Garnelen. Die Krabben haben keinen Umweg über Marokko gemacht, sondern werden mitten im Restaurant gepult.

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Im Sommer steht ein Strandkorb neben dem anderen: Die berühmten Pfahlbauten des Badeorts an der Nordseeküste sind hier schon von Weitem sichtbar

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"Strandbar" und Strandmuscheln: Bei Sonnenschein und blauem Himmel ist man in St. Peter-Ording selten unter sich

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Die "Strandbar" von oben: Auch aus der Vogelperspektive fallen die Pfahlbauten am Strand von St. Peter-Ording sofort ins Auge

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"Baden am oder unter dem Pfahlbau verboten!" Am Strand von St. Peter-Ording werden Touristen unmissverständlich vor Leichtsinn gewarnt

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"Sansibar Arche Noah": Der Ableger der Sylter Institution hat erst Ostern 2011 eröffnet und sich mit guter Küche bereits einen Namen gemacht

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Aus den frühen Tagen der Pfahlbauten: Die Giftbude, hier eine Aufnahme aus der Zeit um 1920, war ein beliebter Anziehungspunkt für Badegäste jeden Alters

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