Europäische Indizes im Vergleich Wer verliert, wer gewinnt?

Die europäischen Aktienbörsen entwickelten sich seit Jahresbeginn unterschiedlich. Wer sind die Gewinner - und wer die Verlierer?
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Gutes Ergebnis: Der Dax stieg seit Jahresbeginn um 4,4 Prozent und führt damit die Liste der großen europäischen Indizes an

Quelle: Bloomberg, Stand: 14. Juli 2011

Foto: APN
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Knapp ins Plus gerettet: Irlands Börse, der ISEQ 100, schaffte mit 1,17 Prozent ein knappes Plus, Obwohl das Land zu den oft gescholtenen PIIGS - Portugal, Irland, Italien, Griechenland und Spanien - gehört. Zudem wurde Irlands Bonität zuletzt angezweifelt. Dennoch reicht es für Platz zwei noch vor Großbritanniens Index FTSE.

Quelle: Bloomberg, Stand 14. Juli 2011

Foto: Paul Mcerlane/ dpa
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Blaues Auge: Großbritannien FTSE 100 verlor seit Jahresbeginn knapp an Wert. In Zahlen war es ein Minus von 0,83 Prozent - Platz 3.

Quelle: Bloomberg, Stand 14. Juli 2011

Foto: Leon Neal/ AFP
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Französische Entäuschung: Obgleich Paris sich gern als Teil einer deutsch-französischen Doppelspitze geriert, musste der CAC 40 seit Jahresbeginn ein Minus verkraften- wenn auch mit 1,35 Prozent nur ein kleines.

Quelle: Bloomberg, Stand 14. Juli 2011

Foto: THIBAULT CAMUS/ AP
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Verlorenes Spanien? Nicht unbedingt. Das Minus von 2,76 Prozent ist kleiner als viele aufgrund der Nachrichtenlage erwartet hätten. Platz 5.

Quelle: Bloomberg, Stand 14. Juli 2011

Foto: SUSANA VERA/ REUTERS
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Italien im Rückwärtsgang: Der italienische Vorzeigeindex, der FTSE MIB, verlor seit Jahresbeginn um 7,89 Prozent an Wert

Quelle: Bloomberg, Stand 14. Juli 2011

Foto: © Reuters Photographer / Reuters
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Fado statt Faszination Börse: Portugals PSI 20 büßte seit Jahresbeginn 10,611 Prozent an Wert ein

Quelle: Bloomberg, Stand 14. Juli 2011

Foto: Jan Woitas/ dpa
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Krawall und Börsenkrach: Griechenlands Leitindex Athex verlor 16,660 Prozent. Die Proteste gegen das Sparpaket gehen weiter, die Auseinandersetzungen werden auf der Straße mit aller Härte geführt: Viele Demonstranten schützen sich während der Protestaktionen vor dem Tränengas der Polizei (Foto).

Quelle: Bloomberg, Stand 14. Juli 2011

Foto: Arno Burgi/ dpa
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