Vermögensverwaltung Die Krisenbanker

Eigentümerwechsel, Beraterflucht, riskante Geschäfte: Bei welcher Privatbank ist Ihr Geld noch sicher?
1 / 7

1,35 Mrd. Euro Kaufpreis wollte der indische Hinduja-Clan für eine Finanzgruppe zahlen, zu der auch die von Michael Krume geführte Bank Merck Finck gehört. Die Aufsicht untersagte den Deal jedoch - und Krume wartet weiter auf neue Eigentümer.

Foto: Merck Finck
2 / 7

600 Mio. Euro Buchwert soll die Deutsche Bank für die BHF-Bank bilanziert haben. Der Konzern war aber bereit, Chef Björn Robens und sein Team für weniger Geld an die Liechtensteiner LGT abzugeben - wenn die Aufsicht es erlaubt hätte.

Foto: BHF Bank
3 / 7

Mehr als 25 Prozent: der Stimmrechte an der Berenberg Bank kontrolliert ihr Chef Hans-Walter Peters. Einen Anteilskauf finanzierten ihm mehrere unbekannte Geldgeber.

Foto: Berenberg Bank
4 / 7

275 Mrd. Euro: verwaltet das Private Wealth Management der Deutschen Bank unter Pierre de Weck weltweit (ohne BHF-Bank). Doch die Margen sind niedrig.

Foto: dapd
5 / 7

100 Mio. Euro soll Sal.-Oppenheim-Chef Wilhelm von Haller ab 2014 zum Vorsteuergewinn des neuen Besitzers Deutsche Bank beitragen - mindestens.

Foto: DPA
6 / 7

20 Prozent: der Erträge verdient Michael Schramm, Chef von Hauck & Aufhäuser, mit Krediten; auch das Investmentbanking wächst. Trotzdem ist die Privatbank derzeit nicht sehr profitabel.

Foto: dapd
7 / 7

30 Prozent Wertverlust brachten Hedgefonds-Indizes der Credit Suisse während der Finanzkrise zeitweise den Investoren. Ex-Deutsche-Bank-Manager Johannes Baratta muss den Kunden als neuer Private-Banking-Chef bessere Ergebnisse liefern.

Foto: ? Pascal Lauener / Reuters/ REUTERS
Die Wiedergabe wurde unterbrochen.