Jugendherberge Prora-Koloss nimmt Gäste auf

Einst war der Bau als "Seebad der 20.000" von den Nationalsozialisten geplant. Nun wurde eine Jugendherberge im Koloss von Rügen in Prora eröffnet. Die Herberge ist die sechstgrößte in Deutschland.
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Der NS-Mammutbau: Im letzten Block der Anlage befindet sich nun die größte Jugendherberge Mecklenburg-Vorpommerns

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Block 5 des denkmalgeschützten Komplexes: Mit 8,1 Millionen Euro förderten Land und Bund den Teilumbau der von den Nazis als "Seebad der 20.000" geplanten Anlage Prora auf Rügen zu einer Jugendherberge

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Das ehemalige KdF-Seebad Prora: Die 4,5 Kilometer lange Anlage im Ostseebad Binz liegt direkt am Strand

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Weiß statt Grau: Der Umbau der ehemals als "Seebad der 20.000" geplanten Anlage kostete 16,4 Millionen Euro und wurde hauptsächlich von Land, Bund und EU finanziert

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Manuela Schwesig (SPD): Mit der Inbetriebnahme sei ein neues Kapitel in der Geschichte des Bauwerks aufgeschlagen worden, sagte Mecklenburg-Vorpommerns Sozialministerin bei der Eröffnung

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Die ersten Übernachtungsgäste: Zur Eröffnung kommen 350 Magdeburger Schüler in die neue Herberge

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Wegweiser für das riesige Gebäude: Die Jugendherberge ist die sechstgrößte Deutschlands

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