Absatz Wie VW in den USA angreift

VW war Jahre lang eine graue Maus in den USA. Toyota und General Motors dominierten dort mit Abstand. Jetzt soll das anders werden: Ein Überblick
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Modelloffensive: Die neue Version des bisherigen VW-Erfolgsmodells Jetta in den USA wurde den US-Bürgern bereits 2010 von Popstar Katy Perry präsentiert.

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Werk in den Südstaaten: Jetzt ist VW auch mit eigenet Produktion in die Vereinigten Staaten zurückgekehrt und fertigt in Chattanooga, Tennessee, eine speziell für den US-Markt konstruierte Version des Passat. Jeder vierte Passat soll einen Dieselantrieb haben.

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Auf Nummer sicher: VW setzt bei seiner Offensive in den USA nicht nur auf Darth Vader und Katy Perry (Bild). Langfristig will der VW-Konzern auch davon profitieren, dass mehr US-Amerikaner angesichts steigender Spritpreise auf Diesel umstellen.

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Präsentator: Jonathan Browning, VW-Chef in den Vereinigten Staaten, misst dem Start der Serienfertigung des neuen US-Passats eine zentrale Bedeutung für Volkswagen in den USA bei.

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Hitreklame: Die meistbewunderte Person von Volkswagen in den USA war in den vergangenen Woche ein sechsjähriger Junge im Kostüm des Star-Wars-Bösewichts Darth Vader. VW gab Vader im jüngsten Werbestreifen für den neuen US-Passat die Hauptrolle, gespielt von dem Jungschauspieler Max Page.

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Riesenmarkt: Die USA sind für Volkswagen als Absatzmarkt von großer Bedeutung, da der Konzern hier bislang nur eine Nebenrolle spielte. Im vergangenen Jahr hat der Konzern dort knapp 360.000 Autos verkauft, 100.000 kamen von Audi. Diese Zahl zu verdreifachen - das erklärte Ziel - scheint möglich, zumal die Konkurrenten Toyota und Honda noch immer unter den Folgen des Erdbebens in Japan leiden.

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BMW: Auch der Premium-Hersteller aus München hat im Juni seinen Absatz in den USA um rund 15 Prozent gesteigert. Vor allem gefragt waren der X3 und der Mini. Mit einer neuen Version der BMW 5er Klasse, dem 528i xDrive, will BMW ebenso in Übersee punkten wie mit neuen, elektrobetriebenen Fahrzeugen.

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Mercedes: Die Stuttgarter bringen im September eine neue Version der C-Klasse auf den US-Markt. "Das wird uns gute Verkaufszahlen bescheren", meint US-Mercedes-Chef Ernst Lieb.

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Image: Der "Toyota Fighter", wie US-Analysten den neuen Passat gerne nennen, wird den US-Konsumenten mit den Stichworten "größer, komfortabler, effizienter" näher gebracht. Der Jetta (im Bild) dagegen als die ökonomisch günstige Wahl, wie Volkswagen das Fahrzeug selbst bewirbt.

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