Milliarden im Feuer Was deutsche Banken in Griechenland investiert haben

Auch private Gläubiger werden wohl an der Lösung der griechischen Schuldenkrise beteiligt. manager magazin zeigt eine Übersicht über das derzeitige Engagement der deutschen Banken und Versicherer in Griechenland.
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In der Debatte um eine Beteiligung privater Gläubiger an der Lösung der griechischen Schuldenkrise haben sich die Euro-Finanzminister auf eine Linie verständigt. Angestrebt wird demnach eine Laufzeitenverlängerung griechischer Schulden, sobald Staatsanleihen fällig werden. Dabei soll auf Banken und Versicherungen aber kein Druck ausgeübt werden, neue Bonds zu zeichnen. Im Folgenden eine Übersicht über das derzeitige Engagement der deutschen Banken und Versicherer in Griechenland.

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FMS Wertmanagement, die Bad Bank der Hypo Real Estate: 7,4 Milliarden Euro

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Commerzbank: 2,9 Milliarden Euro

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Deutsche Bank (inklusive Postbank): 1,6 Milliarden Euro

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LBBW: 1,4 Milliarden Euro

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Allianz: 1,3 Milliarden Euro (Stand Ende 2010)

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Munich Re: 1,1 Milliarden Euro

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EAA, die Bad Bank der WestLB: 1,1 Milliarden Euro. Hinzu kommen noch 97 Millionen Euro, die sich noch in den Beständen der WestLB befinden

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DZ Bank: 1,0 Milliarden Euro

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LBB: 266 Millionen Euro

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NordLB: 273 Millionen Euro

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HSH Nordbank: 200 Millionen Euro

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BayernLB: 120 Millionen Euro

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Helaba: 78 Millionen Euro

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Talanx: Neun Millionen Euro

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