Sammlerstücke Designermesse als Möbelmarkt

Die Designmesse Design Miami/Basel lockt parallel zur Art Basel Sammler aus der ganzen Welt. Im Gespräch mit manager magazin sagt die neue Leiterin Marianne Goebl, warum hier täglich ein Haus für Kriegsflüchtlinge auf- und abgebaut wird und warum es sich lohnt, in Design zu investieren.
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Wie hingegossen: Möbel der koreanischen Gallery Seomi bei der Designmesse Design Miami/Basel

Foto: James Harris
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Klassiker: Die Pariser Galerie Perrin ist auf Antiquitäten und Klassiker der Moderne spezialisiert

Foto: James Harris
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Moderne Formen: Paola Petrobelli stellt Objekte aus mundgeblasenem Muranoglas her, gezeigt werden sie von der Pariser Galeri Perimeter

Foto: www.perimeter-artanddesign.com
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Raritäten: Demisch Danant zeigen auf der Design Miami/Basel mehr als zwanzig seltene Möbel des 1925 geborenen Designers Joseph André Motte, der das französische Nachkriegsdesign stark prägte...

Foto: James Harris
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... mit Entwürfen wie diesem Rattanstuhl aus dem Jahr 1949

Foto: www.demischdanant,com
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Es werde Licht: Dieser Leuchtkörper von Frederikson Stallard ist opulent mit Blattgold und Swarovski-Kristallen bestückt

Foto: www.swarovskicrystalpalace.com
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Alte Bekannte: In den einzelnen Ausstellerräumen wie hier bei Jacksons findet man viele Klassiker der Moderne

Foto: James Harris
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Epigone: Der britische Künstler Jonathan Monk griff mit "Mari Thirteen" eine Idee aus Enzo Maris Manifest "Autoprogettazione" aus dem Jahr 1974 auf: Der Stuhl sollte von jedermann leicht aus Holzresten zusammenzunageln sein - aber Monk konterkariert diesen ursprünglichen demokratischen Gedanken, indem er Edelhölzer und, statt Nägel, High-Tech-Fasern zur Verbindung nutzte.

Foto: D&A Lab, Brüssel
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Würdevoll gealtert: Den Möbeln, die die Galerie Ulrich Fiedler in Basel zeigt, sieht man zum Teil durchaus an, dass sie gern in Gebrauch waren...

Foto: James Harris
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... wie etwa den eleganten Rietveld-Stühlen aus dem Jahr 1927

Foto: www.ulrichfiedler.com
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Auf Hochglanz poliert: Glänzende Oberflächen aus Granit oder edlen Hölzern sind die Spezialität der Pop-Up-Galerie Helmrinderknecht aus Berlin, die ihre Möbel und Objekte in limitierten Auflagen herstellt

Foto: Daniela & Tonatiuh
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Zwischen Kunst und Design: Dieses Objekt des Studio Makkink & Bey könnte man als Frisierkommode bezeichnen. Die rein funktionellen Aspekte waren aber ersichtlich nicht ausschlaggebend für die Gestaltung - sind aber trotzdem alle erkennbar vorhanden

Foto: Daria Scagliola & Stijn Brakkee
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Skandinavisch reduziert: Die Stockholmer Galerie Modernity zeigt diese Tulpenvasen...

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... die Krüge von Aldo Bakker sind deutlich verspielter

Foto: Erik and Petra Hesmerg
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Comeback des Nierentischs: Ausstellungsraum von Jousse entreprise mit Mobiliar der 1950er Jahre

Foto: Adrien Dirand
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