Banker, Kunden, Profiteure Die Hauptakteure im Bankenskandal

Den Ex-Bankiers drohen Anklagen. Neu aufgetauchte Dokumente belegen ihre Machenschaften im bisher größten deutschen Bankenskandal detailliert.
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Christopher Freiherr von Oppenheim: Verdacht der Untreue sowie der Untreue in einem besonders schweren Fall, Verdacht der pflichtwidrigen Schädigung des Vermögens der Bank

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Matthias Graf von Krockow: Verdacht der Untreue sowie der Untreue in einem besonders schweren Fall, Verdacht der pflichtwidrigen Schädigung des Vermögens der Bank

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Friedrich Carl Janssen: Verdacht der Untreue sowie der Untreue in einem besonders schweren Fall, Verdacht der pflichtwidrigen Schädigung des Vermögens der Bank

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Die Grosskundin: Versandhauserbin Schickedanz finanzierte ihren Arcandor-Anteil über Sal. Oppenheim. Dort entstand ein gewaltiges Klumpenrisiko (bankinterne Notiz).

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Josef Esch machte sich für Schickedanz stark, Bankleiter Krockow (links)sprach später von einem "privaten Hedge-Fonds"

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Bankier Pfundt soll viel Geld verspekuliert haben.

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Der besondere Klient: Thomas Middelhoff, bis Anfang 2009 Arcandor-Chef, wurde von den Bankiers gehätschelt. Er bekam Millionenkredite ohne Sicherheiten und einen großzügigen Beratervertrag.

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Vom Profiteur zum Retter: Im Namen der Deutschen Bank gab Vorstand Jürgen Fitschen das Kaufangebot für Sal. Oppenheim ab. Der erhoffte Schnäppchenkauf erwies sich im Nachhinein als teure Rettungstat.

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Der Nachlassverwalter: Der Deutschbanker Wilhelm von Haller muss bei Sal. Oppenheim die Hinterlassenschaften der früheren Bankleiter ordnen, ohne die reiche Kundschaft zu vergrämen.

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