Neuer BMW 1er Bewährtes in neuer Form

Noch vor der Konkurrenz stellt BMW in der Kompaktklasse seinen neuen 1er vor. Das Erfolgsmodell der Bayern ist insgesamt sportlicher und schlanker geworden. Auch der Komfort kam beim Relaunch nicht zu kurz, sodass längere Strecken nicht nur dem Fahrer richtig Spaß machen. Hier sind die ersten Fotos.
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BMW 1er: Auf der IAA im September wird der neue BMW 1er Weltpremiere feiern, erste Bilder des neuen Modells gibt es bereits jetzt. BMW wird die Differenzierung innerhalb der Baureihe erweitern. So gibt es beispielsweise künftig eine Sportversion (auf diesem Foto in Rot) sowie eine Variante namens Urban (das blaue Auto).

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Frischer Bug: Die Frontpartie ist gänzlich neu gestaltet und hebt sich deutlich von anderen BMW-Modellen ab. Allerdings erscheint die markentypische BMW-Niere für das Auto ein wenig zu groß geraten.

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Fünftürer vor: Als erste Variante der neuen 1er-Baureihe wird der Fünftürer debütieren. Die dreitürige Version folgt im kommenden Frühjahr, danach werden auch noch eine Coupé- und eine Cabrioversion folgen.

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Steiles Ende: Das Heck des fünftürigen Modells fällt, wie bislang auch schon, steil und humorlos ab. Das bringt immerhin ein Plus an Gepäckraum.

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Schweigen beim Preis: Vier Monate vor dem Verkaufsstart und argwöhnisch beäugt von der Konkurrenz hält sich BMW bei der Frage nach dem Preis noch zurück. Allerdings sind kaum große Sprünge zu erwarten, deuten Insider an. Bislang liegt der Einstiegspreis für einen BMW 1er bei knapp 23.000 Euro. Das kann wohl auch für das neue Auto als grobe Orientierung dienen.

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Technikpartnerschaft: Die Technik des heckgetriebenen BMW 1er ist weitgehend identisch mit jener, die auch im neuen BMW 3er zum Einsatz kommt, der ebenfalls noch im Herbst debütieren wird

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Farbliche Akzente machen den Unterschied: Bei der Urban-Version sind BMW-Niere und Seitenspiegel in Alusilber gehalten, das Interieur soll mit weißen Applikationen gepflegter wirken. BMW bietet schon das Einstiegsmodell der 1er-Baureihe in zwei unterschiedlichen Designversionen an.

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Dem Fahrer zugewandt: Längst sind die Bayern wieder zu ihrem altbewährten, leicht dem Fahrer zugeneigten Cockpit zurückgekehrt. In der Mitte fällt ein großer Flachbildschirm ins Auge, der unter anderem auch zur Nutzung des Internets oder zur Verbindung mit Twitter und Facebook dient.

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Downsizing auf der Mittelkonsole: Ein geradezu winziger Schaltstick für die Achtgang-Automatik sowie der runde Drück-Dreh-Bedienknopf des sogenannten i-Drive-Systems, mit dem sich unter anderem Musik-, Navigations- und Klimaanlage steuern lassen

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Mehr Platz: Vor allem im Fond des BMW 1er herrschen nun bessere Platzverhältnisse. Insgesamt streckte sich der Fünftürer auf eine Länge von 4,32 Meter.

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Mehr Variabilität: Die Rücksitzlehne ist jetzt dreigeteilt, sodass der Kofferraum in mehreren Stufen vergrößert werden kann. Bei Normalstellung der Sitze schluckt das Gepäckabteil nun 360 Liter, das sind zehn Liter mehr als beim VW Golf.

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Kantige Niere: So sehen sie aus, die neu gestalteten BMW-Nieren des 1er. Unter der Motorhaube übrigens gibt es neue Benzinmotoren mit 1,6 Liter Hubraum, die aus der Kooperation mit der PSA-Gruppe stammen, und die bereits im Mini eingesetzt werden.

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