Merkel im Weißen Haus Willkommen bei Obamas

Die Inszenierung war mehr als gelungen: Der Besuch von Angela Merkel im Weißen Haus geriet zur Show - Militärparade und Salutschüsse inklusive. Doch nicht nur mit Präsident Obama verstand sich die Kanzlerin bestens, auch mit Hillary Clinton hatte sie sichtlich Spaß.
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"Angela, du siehst wunderbar aus heute Abend", sagte Obama.

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Vor dem Abendessen: Merkel mit Ehemann Joachim Sauer und dem Präsidentenpaar Barack und Michelle Obama.

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Die höchste zivile Auszeichnung der USA: Obama verleiht Merkel die Freiheitsmedaille.

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Bankett im Garten des Weißen Hauses: Zu essen gab es unter anderem Gemüse und Kräuter aus dem Garten der First Lady, aber auch ...

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... Klassiker wie Apfelstrudel.

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Empfang vor dem Weißen Haus: Die Obamas warten auf Merkel.

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Herzliche Begrüßung: Das Protokoll der Amerikaner stimmte bis ins letzte Detail.

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Geballte Charme-Offensive des US-Präsidenten: Beim Besuch der deutschen Kanzlerin in Washington umgarnte Barack Obama den Gast formvollendet.

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Zunächst ging es am Montag zu einem privaten Abendessen ins Restaurant "1789" in Washington. Der große Auftritt folgte jedoch am Dienstag im Weißen Haus.

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Es war eine Zeremonie wie aus dem protokollarischen Bilderbuch: Tausende Gäste waren auf den Südrasen des Weißen Hauses geströmt, um dem offiziellen Auftakt des Besuchs von Kanzlerin Merkel beizuwohnen.

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Der Staatsgast genoß die Aufmerksamkeit der vielen Zuschauer sichtlich und schüttelte fleißig Hände.

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Einen solch großen offiziellen Empfang gibt es nur selten für Regierungschefs, sie sind eigentlich Staatsoberhäuptern vorbehalten.

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Auch First Lady Michelle Obama war bei der feierlichen Veranstaltung dabei.

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Worüber sich US-Außenministerin Hillary Clinton hier so königlich amüsiert, ist nicht bekannt. Doch auch sie verstand sich augenscheinlich blendend mit dem Gast aus Deutschland.

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"Chancellor Mörkel, herzlich willkommen", rief Obama der Kanzlerin auf Deutsch zu. "Deutschland und Sie persönlich gehören zu meinen wichtigsten Partnern weltweit", so der Präsident weiter.

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Alle Register gezogen: Eine Militärkapelle spielte die deutsche Hymne, während in der Ferne 19 Salutschüsse aus Kanonen abgefeuert wurden.

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Soldaten in roten historischen Uniformen, deutsche und amerikanische Flaggen und jubelnde Schulklassen wurden in Position gebracht, um die Kanzlerin gebührend zu empfangen.

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Merkel, sichtlich gerührt von der Herzlichkeit des Empfangs im Herzen der Weltmacht, bedankte sich ergriffen: "Ich werde diesen Tag nie vergessen."

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Nach dem Empfang treffen sich Obama und Merkel zu einem ersten offiziellen Gespräch. Themen des Besuchs sind unter anderem Libyen und die europäische Schuldenkrise.

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Geballtes Medieninteresse im East Room des Weißen Hauses: Hier stellten sich Merkel und Gastgeber Obama den Fragen der Journalisten.

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Die Kanzlerin genoss sichtlich die volle Aufmerksamkeit des US-Präsidenten: "Obamas ganzer Tag kreist um Angela Merkel", staunte die einflussreiche Internetseite Politico.

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Kleiner Fehltritt: Auf dem Weg in den East Room verlor die Kanzlerin für einen Moment das Gleichgewicht, konnte einen Sturz aber noch verhindern. Doch auch dieses Missgeschick konnte die perfekte Inszenierung des Besuchs nicht verderben.

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