Krankheitskosten Wer sich zur Arbeit schleppt, schadet der Firma

Trotz Krankheit ins Büro: Die Kosten, die durch einen solchen "Präsentismus" entstehen, sind laut einer Studie von Booz & Company doppelt so hoch wie die Kosten durch krankheitsbedingte Fehlzeiten.
1 / 4

Krank im Büro: Wer sich trotz Erkrankung ins Büro schleppt, ist nur eingeschränkt einsatzfähig und macht häufiger Fehler. Zudem steigt das Unfallrisiko und das Risiko für eine längerwierige Erkrankung. Die Kosten, die durch einen solchen "Präsentismus" entstehen, sind laut einer Studie von Booz & Company doppelt so hoch wie die Kosten durch krankheitsbedingte Fehlzeiten.

Foto: Corbis
2 / 4

Die Bedeutung von betrieblicher Gesundheitsvorsorge steigt mit dem Durchschnittsalter der arbeitenden Bevölkerung. Im Jahr 2019 wird das Durchschnittsalter der Beschäftigten in Deutschland jenseits der 45 Jahre liegen - und diese Altersgruppe ist auch anfälliger für Erkrankungen.

Foto: booz & co.
3 / 4

225 Milliarden Euro pro Jahr, rund ein Zehntel des Bruttoinlandsproduktes, gehen der deutschen Volkswirtschaft durch kranke Arbeitnehmer verloren, so die Studie von Booz im Auftrag der Burda-Stiftung.

Foto: booz & co.
4 / 4

Burnout: Wer sich für unersetzlich hält, geht auch angeschlagen an den Arbeitsplatz - und kann dort mehr Schaden anrichten als Nutzen.

Foto: DAK / Schläger
Die Wiedergabe wurde unterbrochen.