Mallorca und Ibiza Die heißesten Immobilienmärkte der Balearen

Die Wirtschaftskrise hat die Immobilienpreise in Spanien massiv einbrechen lassen - auch jene für Ferienhäuser auf Mallorca und Ibiza. Doch jetzt scheint die Talsohle erreicht - und die Zeit zum Einstieg gekommen.
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Partyinsel: Schon seit Monaten herrscht auf Ibiza wieder rege Nachfrage nach Luxusvillen der Preisklasse eine Million Euro plus. Makler sprechen von Preisanstiegen von 10 Prozent - nachdem zuvor die Krise das Geschehen zum Erliegen gebracht hatte.

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Trend: Wurde bisher der belebte Süden Ibizas mit seiner zum Teil sehr minimalistischen Architektur von Immobilienkäufern und Urlaubern favorisiert, so interessieren sich die Investoren neuerdings vor allem für alte Bausubstanz im ruhigeren Norden der Insel.

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Klassiker: Auch auf Mallorca, der beliebtesten Ferieninsel der Deutschen im Ausland, haben die Immobilienmärkte offenbar ihren Tiefpunkt erreicht. In der Krise waren die Preise dort Maklern zufolge um bis zu 20 und 30 Prozent eingebrochen.

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Ferieninvestment: Vor allem Käufer aus dem Ausland werden jetzt wieder auf den Immobilienmärkten der Balearen aktiv. Darunter sind viele Briten und Deutsche, aber auch Skandinavier, Österreicher und Schweizer, wie Makler berichten.

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Krisenfolgen: Preisanstiege sind auf Mallorca vorläufig wohl kaum zu erwarten, denn noch herrscht ein großes Überangebot an Objekten auf dem Markt.

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