Dubrovnik Die Schöne am Mittelmeer

Dubrovnik hat eine bewegte Geschichte. Angreifern wie den Türken, Napoleon und Österreich bot das alte Ragusa dabei stets die Stirn. Beliebt und begehrt ist die Stadt auf den Felsen nach wie vor, nur kommen heute weniger Eroberer als Touristen an die kroatische Mittelmeerküste.
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Vogelperspektive: Von der Seilbahnstation auf dem Berg Srdj ist der historische Kern Dubrovniks mit der Stadtmauer am besten zu sehen.

Foto: Gerald Hänel
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Herausgeputzt: Die roten Ziegel auf den Dächern, wie hier am alten Hafen, sind noch keine zwanzig Jahre alt - und längst ein Wahrzeichen der Stadt.

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Autofreie Zone: Das helle blanke Kalksteinpflaster auf den Flaniermeilen und in den kleinen Gassen der verwinkelten Altstadt verleiht Dubrovnik besonderen Schimmer.

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Unter strahlend blauem Himmel: Am Abend strömen die Besucher auf den Luza-Platz. Wie ein Freilichtmuseum wirkt die Altstadt um die fast 300 Jahre alte Kirche St. Blasius mit der doppelt so alten Rolandsäule. Schräg gegenüber der Kirche...

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... kann man den sorgfältig renovierten Sponza-Palast bewundern, der den Einfluss der Italiener im alten Ragusa zeigt. Im 13. Jahrhundert nahmen die Venezianer die Stadt ein, der Palast wurde aber erst gebaut, als sie die die Macht längst verloren hatten.

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Lebenslust: Auf dem Platz finden auch Darbietungen von traditionellen kroatischen Tänzen statt.

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Gemüseshopping: Eine Gasse westlich vom Kirchturm Sveti Vlaho führt zum Wochenmarkt auf dem Platz Gunduliceva Poljana, hier herrscht jeden Tag reges Treiben an den Marktständen.

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Prachtvolle Säulen: Das Dominikanerkloster entstand 1310 im Osten der Altstadt. Der jüngere Kreuzgang trägt Züge von Renaissance und Gotik. Das architektonische...

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... Kleinod birgt im Ostflügel eine imposante Kunstsammlung mit Werken der bedeutensten Künstler der Stadt.

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Wasserzeichen: Von der Stadtmauer sieht man auf den Onofrio-Brunnen, eines der bekanntesten Wahrzeichen der Stadt. 1438 wurde er als Teil der städischen Wasserversorgung errichtet. Viele Touristen werfen Münzen in den Brunnen, die...

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... andere wieder herausholen wollen.

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Maritime Atmosphäre: Vom rustikalen Restaurant Konoba Peskarija hat man bei einfachen, guten Gerichten einen schönen Blick auf den alten Hafen. Auf den...

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... Bänken bei der Festung Sveti Ivan, deren steinerner Schiffsbug die Einfahrt zum Stadthafen schützte, genießen Touristen den Ausblick auf das Meer. Im Westen...

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... außerhalb der Stadtmauern wehrte die monumentale Festung Lovrijenac auf einem steilen Felsen Angreifer vom Land oder Meer ab. Von der Festung aus...

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... hat man einen guten Blick in Richtung Pile-Tor, das direkt zur Hauptstraße der Altstadt, der Stradun führt.

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Schaulaufen der Schiffsschönheiten: Die eigenwillige und schöne Stadt Dubrovnik wird von vielen Kreuzfahrtschiffen aus aller Welt angelaufen. Beim Auslaufen aus dem Fährhafen sieht man vom Schiff die bekannte Dubrovnik-Brücke.

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Strandspaß mit Geschichtspanorama: Im Südosten des alten Stadtkerns von Dubrovnik liegt das Touristengebiet Ploce...

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... mit herrlichen Sandstränden und flachem Zugang ins Wasser. Wen Felsen nicht stören, der...

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... kann auch auf den Felsen vor der Stadtmauer baden gehen. Manche...

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... Cafés an der Stadtmauer stellen auch gern ihre Stühle direkt an die Klippen - die Urlauber freut es. Aber auch die Abendstimmung in Dubrovnik ist schön, auch wenn es mal...

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... gewittert. Der alte Hafen Dubrovniks mit der Festung Sveti Iwan wird vom Blitzlicht erleuchtet. Auf der bewaldeten Insel ...

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... Lokrum, zu der man mit dem Wassertaxi vom alten Hafen aus fahren kann, möchte man bei Gewitter allerdings nicht am Strand stehen.

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