Supersportwagenmarke Pagani Extrem unter den Extremen

Lamborghini, Ferrari, Bentley - gegen einen Pagani wirken diese Typen beinahe wie Großserie. Kaum eine andere Firma baut so exklusive und exotische Sportwagen wie die Manufaktur aus San Cesario. Anteil daran haben die PS-Größen Ferrucio Lamborghini und Juan Manuel Fangio.
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Pagani Huayra: Das ist der neue Supersportwagen der Marke Pagani, der Flügeltürer Huayra. Die Produktion des Autos beginnt nach den Sommerferien in einer neuen Fabrik im italienischen San Cesario sul Panaro.

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Pagani und Fangio: Horacio Pagani war ein Freund und Bewunderer des Formel-1-Granden Juan Manuel Fangio (r.). Fangio wiederum, ehemaliger Mercedes-Werksfahrer, brachte den Jungunternehmer mit dem Mercedes-Ableger AMG in Kontakt. Das Unternehmen aus Affalterbach liefert seither die Motoren für die Pagani-Sportwagen.

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Extreme Aerodynamik: Der Pagani Huayra kommt ohne auffällige Spoiler aus, obwohl er mehr als 350 Stundenkilometern schnell wird. Möglich macht es eine ausgeklügelte Aerodynamik der Karbonkarosserie.

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Noch mehr Kraft: Lediglich 1350 Kilogramm wird der Pagani Huayra wiegen. Im Verbund mit einem modifizierten V12-Motor von Mercedes-AMG wird das zu atemberaubenden Fahrleistungen führen.

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Auspuff-Quartett: Daran erkennt man Pagani-Modelle von hinten - am vierflutigen Auspuffendrohr. Auch der neue Supersportwagen namens Huayra wird diesen Auspuff erhalten.

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Horacio Pagani: Der Argentinier verwirklichte seinen Traum von der eigenen Supersportwagenfabrik im Herzen Italiens, dort, wo auch Lamborghini, Ferrari und Maserati zu Hause sind

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Firmenzentrale: Ziemlich unscheinbar und versteckt liegt die Pagani-Zentrale im kleinen Ort Cesario sul Panaro in der Emiglia Romana

Foto: Tom Grünweg
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Bescheidener Showroom: Zwei Autos stehen im Verkaufsraum der Pagani-Zentrale. Das scheint wenig, ist jedoch angesichts von lediglich zehn produzierten Exemplaren pro Jahr eine ganze Menge.

Foto: Tom Grünweg
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Inside Pagani: Gründer Horacio Pagani ist ein kunstsinniger Mensch. Das sieht man an der Gestaltung der Autos und daran, dass sich im Verkaufsraum des Unternehmens neben Skulpturen und Gemälden auch ein Klavier befindet.

Foto: Tom Grünweg
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Handgemachte Modelle: Schon als Zwölfjähriger fertigte Horacio Pagani, damals noch in Argentinien, Sportwagenmodelle aus Holz, Ton oder Blech. Eine Sammlung dieser Kinderrennwagen ist in einer Vitrine in der Firmenzentrale ausgestellt.

Foto: Tom Grünweg
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Pagani-Produktion: In zwei solchen sogenannten Autoklav-Öfen werden die Karbonbauteile für die Pagani-Modelle gebacken

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Karosserieherstellung: Praktisch die gesamte Karosserie wird aus Karbonteilen gebacken und zusammengefügt. Die geschieht bei großer Hitze und unter hohem Druck.

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Pagani Zonda Roadster: Pagani-Testfahrer Davide Testi wirkt bei einer Fahrt, als sei er mit dem Auto verwachsen

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Verschwenderische Ausstattung: Es muss ja nicht gleich leuchtendes Rot sein, doch ganz generell ist die Ausstattung eines Pagani für die Spezies Supersportwagen außergewöhnlich üppig und detailverliebt

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Abschiedsgruß: Die Produktion des Pagani Zonda, den es als Coupé und Roadster gab, läuft in den kommenden Wochen aus. Rund 130 Exemplare wurden in den vergangenen zwölf Jahren gebaut und verkauft. Vor allem an Kunden in Fernost.

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