Dividenden im Jahr 2013 Xxxx

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Adidas will um 4 bis 6 Prozent zulegen

Ist: Die Adidas AG hat im ersten Quartal dieses Jahres 1821 neue Mitarbeiter weltweit eingestellt. In Deutschland waren es 74. Insgesamt beschäftigen die Herzogenauracher mehr als 42.000 Mitarbeiter

Soll: "Wir planen eine Erhöhung unserer weltweiten Workforce um 4 bis 6 Prozent im Laufe des Jahres", sagt ein Unternehmenssprecher, was bis zu 2500 neuen Jobs entsprechen würde. Im Ausland stehen die meisten Neueinstellungen im Zusammenhang mit dem Ausbau des konzerneigenen Einzelhandels in den Schwellenländern. In Deutschland plant das Unternehmen rund 100 Neueinstellungen in diesem Jahr.

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Allianz geht von konstanter Mitarbeiterzahl aus

Ist: Ende 2010 beschäftigte die Allianz Gruppe weltweit 151.338 Mitarbeiter, knapp ein Drittel von ihnen in Deutschland. In den ersten drei Monaten sank die Mitarbeiterzahl auf 150.417. In Deutschland fielen 690 Stellen weg.

Soll: Für dieses Jahr rechnet die Allianz mit einer ungefähr gleichbleibenden Mitarbeiterzahl. In den kommenden zehn Jahren werde vor allem der Bedarf an Versicherungsmathematikern steigen. In diesem Jahr stellt die Allianz in Deutschland rund 470 Hochschulabsolventen und Young Professionals ein.

Foto: ? Michaela Rehle / Reuters/ REUTERS
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Die BASF wächst in der Heimat und in der Welt

Ist: Seit Jahresbeginn hat die BASF-Gruppe bis Ende März 449 neue Mitarbeiter eingestellt. Damit arbeiteten zuletzt 109.589 Mitarbeiter für den Chemiekonzern.

Soll: Für 2011 plant die BASF den Aufbau von weltweit 2900 neuen Stellen. 800 dieser Stellen sollen in Deutschland entstehen.

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Bayer schrumpft in Deutschland und wächst in den Schwellenländern

Ist: Zum 31. März 2011 beschäftigte der Bayer-Konzern weltweit 112.500 Mitarbeiter. Ende 2010 waren es noch 111.400). Damit ist die Mitarbeiterzahl um rund einen Prozent gestiegen.

Soll: Der Chemie- und Pharma-Konzern plant bis Ende 2012 per Saldo rund 2000 Arbeitsplätze abzubauen. Wobei dem Abbau 4500 Stellen – davon rund 1700 in Deutschland – ein vorwiegend in den Schwellenländern stattfindender Aufbau von rund 2500 Arbeitsplätzen gegenübersteht. Ungeachtet des Stellenabbaus stellt Bayer fortwährend neue Mitarbeiter auch in Deutschland ein - in den ersten drei Monaten des Jahres haben allein die großen Konzerngesellschaften in Deutschland 79 Mitarbeiter unbefristet angestellt.

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Beiersdorf plant im Ausland Stellenabbau

Ist: Im ersten Quartal dieses Jahres hat sich die Mitarbeiterzahl der Beiersdorf AG um 251 auf 18.877 reduziert. In Deutschland sank die Beschäftigtenzahl um 67 Beschäftigte auf 5927.

Soll: Für 2011 erwartet der Konsumgüterhersteller hierzulande keine nennenswerten Änderungen in der Mitarbeiteranzahlen. "Weltweit gehen wir 2011 aber von einer leicht rückläufigen Entwicklung aus", sagt ein Beiersdorf-Sprecher.

Foto: Beiersdorf
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BMW will in diesem Jahr rund 2000 neue Mitarbeiter einstellen

Ist: Zum 31. März 2011 beschäftigte die BMW Group weltweit 96.045 Mitarbeiter. Im Vergleich zum Ende des Vorjahresquartals entspricht dies einer leichten Zunahme um 0,3 Prozent, im Vergleich zum Jahresende 2010 ergab sich ein Plus von 0,6 Prozent.

Soll: Personalvorstand Harald Krüger sagte kürzlich im Interview mit Manager Magazin Online, er wolle 2011 rund 2000 neue Mitarbeiter einstellen, rund die Hälfte von ihnen in Deutschland.

Foto: Peter Endig/ picture-alliance/ dpa
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Die Commerzbank hat noch mit der Integration der Dresdner Bank zu tun

Ist: Die Commerzbank beschäftigte Ende 2010 insgesamt 59.101 Mitarbeiter. Bis Ende März 2011 waren es 54.909. Dies entspricht einem Stellenabbau von derzeit knapp 4200.

Soll: Vor dem Hintergrund der Integration der Dresdner Bank plant die Commerzbank 2011 mit Ausnahme von Nachwuchskräften keine Einstellungen vorzunehmen, teilt das Kreditinstitut mit. Im Gegenteil: Der Abbau von mehr als 7400 Vollzeitstellen ist nach Angaben des Geldsinstituts bis Ende Mai dieses Jahres bereits erfolgt beziehungsweise vertraglich fest vereinbart. Insgesamt sollen weltweit rund 9000 Vollzeitstellen abgebaut werden. Betriebsbedingte Beendigungskündigungen sind bei Erreichen der Ziele bis Ende 2013 allerdings ausgeschlossen.

Foto: dapd
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Daimler plant mehr als 10.000 Neueinstellungen in 2011

Ist: Am 31. Dezember 2010 beschäftigte der Daimler-Konzern weltweit 260.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, in Deutschland waren es 164.000.

Soll: In 2011 plant der Automobilkonzern weltweit mehr als 10.000 Neueinstellungen, davon rund 4.000 allein in Deutschland. 6.700 Fachkräfte werden vor allem für den Aufbau beziehungsweise die Kapazitätserweiterungen der Werke in Ungarn, Indien und Mexiko eingestellt. Darüber hinaus starten in diesem Jahr rund 700 Ingenieure und Informatiker - unter anderem in den Bereichen alternative Antriebe, Leichtbau, Fahrerassistenzsysteme und dem weltweiten IT-Management des Konzerns. Für die Gesamtentwicklung im Jahr 2011 geht der Automobilkonzern davon aus, dass die Zahl der Beschäftigten weltweit leicht steigen wird.

Foto: Thomas Kienzle/ AP
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Deutsche Bank bleibt in Deutschland unter der 50.000-Mitarbeiter-Marke

Ist: Die Deutsche Bank beschäftigte zum Jahresende 2010 weltweit 102.062 Mitarbeiter, nicht ganz 50.000 von ihnen sind in Deutschland beschäftigt.

Soll: "In den vergangenen Jahren haben wir kontinuierlich die gleiche Anzahl an Hochschulabsolventen eingestellt", teilt ein Unternehmenssprecher mit. Eine generelle Prognose über die Personalentwicklung gebe die Deutsche Bank allerdings grundsätzlich nicht ab.

Foto: Deutsche Bank
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Die Deutsche Börse gehört weiter zu den kleinen Arbeitgebern im DAX

Ist: Die Deutsche Börse AG beschäftigt im Vergleich zu den anderen DAX-Unternehmen vergleichsweise wenige Mitarbeiter. 4481 waren es bis Ende März 2011. Genau ein Jahr zuvor waren es noch 3589.

Soll: Über die eigene Personalplanung vermochte das Unternehmen gegenüber manager magazin keine Auskünfte zu geben.

Foto: MICHAEL PROBST/ ASSOCIATED PRESS
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Die Deutsche Post DHL ist der zweitgrößte Arbeitgeber im DAX

Ist:Zum Ende des ersten Quartals dieses Jahres beschäftigte die Deutsche Post 419.431 Mitarbeiter weltweit. Ein Jahr zuvor waren es noch 421.274, was einer Senkung des Personalbestands von 0,4 Prozent entspricht.

Soll: Eine Prognose über die Mitarbeiterentwicklung in diesem Jahr gibt der Post- und Logistikkonzern nicht bekannt.

Foto: Heribert Proepper/ AP
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Die Telekom rechnet in Europa mit 18.000 Neueinstellungen bis 2012

Ist: Zum Stichtag des 31. März 2011 lag die Anzahl der Mitarbeiter der Deutschen Telekom AG bei 244.966, im Vergleich zu 246.777 zum Jahresende 2010. Veränderungen durch die geplanten Verkauf er Tochter T-Mobile USA sind hier allerdings noch nicht berücksichtigt.

Soll: In Deutschland plant die Telekom bis 2012 rund 10.400 Mitarbeiter einzustellen, europaweit sollen es 18.000 sein. Allein in Deutschland hat der Konzern derzeit rund 1500 offene Stellen ausgeschrieben. In Europa sind es rund 1850, weltweit knapp 3500.

Foto: Deutsche Telekom
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Eon hat die Personalplanung für 2011 noch nicht abgeschlossen

Ist: Deutschlands größter Energiekonzern Eon beschäftigte bis Ende März dieses Jahres 85.616 Mitarbeiter, darunter 2075 Auszubildende und 318 Vorstände und Geschäftsführer. Seit Jahresbeginn kamen 511 Angestellte hinzu.

Soll: Auf Anfrage teilt der Konzern mit: "Der Personalplanungsprozess für 2011 ist noch nicht abgeschlossen."

Foto: E.ON Energie
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Fresenius legt im ersten Quartal um 2500 Mitarbeiter zu

Stand: Zum 31. März 2011 waren im Konzern 140.111 Mitarbeiter beschäftigt. Im ersten Quartal 2011 stieg die Zahl der Mitarbeiter in Deutschland um rund 600 und weltweit um rund 2500, was einem Zuwachs von rund 2 Prozent gegenüber dem Jahresbeginn entspricht.

Soll: "Aufgrund der sehr guten Geschäftsaussichten der Fresenius-Gruppe rechnen wir auch für das laufende Geschäftsjahr mit weiter steigenden Mitarbeiterzahlen sowohl in Deutschland als auch weltweit", sagt ein Konzernsprecher. Eine genaue Prognose für das Gesamtjahr gibt Fresenius aber nicht ab.

Foto: ? Johannes Eisele / Reuters/ Reuters
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HeidelbergCement wächst in Polen, Russland und Indien

Ist: Die Mitarbeiterzahl der HeidelbergCement AG lag im ersten Quartal 2011 bei 53.771, was einer Zunahme von 1001 Mitarbeitern innerhalb eines Jahres entspricht. Gründe waren nach Angaben des Zementherstellers Neueinstellungen in Afrika und Russland.

Soll: Infolge der geplanten Inbetriebnahme eines neuen Werks in Tula bei Moskau sowie Werkserweiterungen in Polen und Indien rechnet der Konzern insgesamt mit einem moderaten Personalanstieg für 2011. Auch in Deutschland wird Personal aufgebaut. Vor allem Ingenieure werden gesucht.

Foto: ddp
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Henkel setzt auf Osteuropa, Asien und den Nahen Osten

Ist: Der Konsumgüterkonzern Henkel beschäftigt derzeit knapp 48.188 Mitarbeiter weltweit. Vor einem Jahr waren es noch 48.426, was der Konzern im Quartalsfinanzbericht 2011 unter anderem auf seine "restriktive Einstellungspolitik" zurückführt.

Soll: Für das Jahr 2011 geht der Konzern nach eigenen Angaben davon aus, dass die Mitarbeiterzahlen auf dem Niveau von 2011 bleiben werden. Vor allem in den Wachstumsmärkten in Asien, Osteuropa sowie Afrika und Nahost würden derzeit selektiv neue Mitarbeiter gesucht.

Foto: Henkel
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Infineon sucht mehrere hundert Mitarbeiter

Ist: Dadurch, dass Infineon sein Mobilfunkgeschäft zum 31. Januar dieses Jahres an den US-Konzern Intel verkauft hat, sank die Zahl der Mitarbeiter zuletzt um 3500. Diesen Effekt herausgerechnet, haben die Münchener im ersten Quartal dieses Jahres weltweit rund 350 Mitarbeiter eingestellt.

Soll: Im verbleibenden Jahr 2011 sollen ebenfalls neue Stellen schaffen. "Einige hundert offene Stellen werden in diesem Jahr neu besetzt", teilt der Konzern mit. Mehr als 100 davon in Deutschland.

Foto: Infineon
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K+S will mehr als 300 Arbeitsplätze schaffen

Ist: Die K+S Gruppe beschäftigte zum 31. März 2011 insgesamt 15.244 Mitarbeiter. Per Saldo hat der Düngemittelkonzern damit seit Jahresbeginn 2011 genau drei Mitarbeiter hinzugewonnen.

Soll: Für Ende 2011 erwartet das Unternehmen, dass die Beschäftigtenzahl insgesamt auf 15.552 steigen wird. In Deutschland arbeiten dann voraussichtlich 10.631 Menschen für K+S, gegenüber 10.420 Ende März.

Foto: obs / K+S
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Linde hat dieses Jahr schon 270 neue Beschäftigte angeworben

Ist: Die Linde AG beschäftigt weltweit rund 48.700 Mitarbeiter in mehr als hundert Ländern. Per 31. März 2011 hat das Gase- und Engineeringunternehmen rund 270 Mitarbeiter zusätzlich eingestellt. In Deutschland waren es 25.

Soll: "Weltweit ist in diesem Jahr mit einem leichten Anstieg der Mitarbeiterzahl zu rechnen, sagt ein Linde-Sprecher. In Deutschland dürfte die Mitarbeiterzahl in etwa konstant bleiben, wobei allerdings stets offene Stellen für qualifizierte Ingenieure zu besetzen seien.

Foto: DDP
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Die Lufthansa will in Deutschland um 4000 Mitarbeiter zulegen

Stand: Die Deutsche Lufthansa AG beschäftigt Menschen aus 149 verschiedenen Ländern. 2010 waren 117.019 Mitarbeiter bei der Airline beschäftigt.

Soll: Im Jahr 2011 plant die Lufthansa, 4000 neue Mitarbeiter in Deutschland einzustellen. Auch der der Personalstand weltweit soll ansteigen.

Foto: A3756 Maurizio Gambarini/ dpa
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MAN stellt "je nach Geschäftsverlauf" ein

Ist: Der Fahrzeug- und Maschinenbaukonzern MAN beschäftigte zum 31. März dieses Jahres 50.215 Mitarbeiter und Leiharbeitnehmer, davon etwas mehr als die Hälfte in Deutschland. Dies entspricht einer Zunahme seit Januar um insgesamt 2546 Mitarbeiter.

Soll: Über die Personalplanung im weiteren Jahresverlauf teilt der Konzern nur mit, dass es punktuell zu weiteren Einstellungen kommen könne, "abhängig vom weiteren Geschäftsverlauf".

Foto: Andreas Gebert/ picture-alliance/ dpa
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Merck legt nur in Deutschland zu

Ist: Bis Ende März 2011 beschäftigte Merck weltweit 40.274 Mitarbeiter. Ende Dezember 2010 waren es demgegenüber noch 40.562. Das sind aktuell also 288 Mitarbeiter weniger als im Quartal zuvor. In Deutschland hatte das Chemie- und Pharmaunternehmen bis Ende März 10.290 Mitarbeiter, was einem Rückgang um 34 Beschäftigte seit Jahresbeginn entspricht.

Soll: Der Konzern veröffentlicht grundsätzlich keine Planzahlen im Hinblick auf die Personalentwicklung.

Foto: DDP / Merck
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Metro stellt vor allem in Osteuropa und Asien ein

Ist: Im Geschäftsjahr 2010 beschäftigte der Handelskonzern durchschnittlich 283.280 Mitarbeiter, 1,1 Prozent weniger als im Vorjahr. Allein in Deutschland waren nach Konzernangaben zuletzt 110.000 Mitarbeiter bei der Metro Gruppe beschäftigt. Wieviele Mitarbeiter der Konzern in 2011 bislang eingestellt hat, darüber macht er allerdings keine Aussagen.

Soll: Die Eröffnung neuer Standorte in Osteuropa und Asien werde nach Angaben eines Metro-Sprechers allerdings in diesem Jahr für mehrere tausend neue Arbeitsplätze im Ausland sorgen. Für Deutschland geht der Konzern nach eigenen Angaben von einer stabilen Beschäftigtenzahl aus.

Foto: Rolf Vennenbernd/ picture alliance / dpa
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Munich Re nutzt die natürliche Fluktuation

Ist: Die Munich Re beschäftigt derzeit rund 46.900 Mitarbeiter, knapp die Hälfte von ihnen in Deutschland. Gegenüber dem Jahr 2010 blieb der Personalbestand praktisch konstant.

Soll: Im laufenden Jahr wird sich die Beschäftigtenzahl nach Angaben des Konzerns auch nicht wesentlich verändert. In der Rückversicherungs-Gruppe sind im Rahmen der natürlichen Fluktuation rund 100 Neueinstellungen geplant, in der Ergo-Gruppe rechnet der Konzern mit der Einstellung von rund 400 Mitarbeitern.

Foto: Tobias Hase/ picture-alliance/ dpa
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RWE rechnet mit weltweit 1700 Neueinstellungen in diesem Jahr

Ist: Zum Stichtag 31. März 2011 beschäftigte der Energiekonzern 71.405 Mitarbeiter, davon 41.244 an Standorten in Deutschland. Damit hat sich die Mitarbeiterzahl seit Jahresbeginn um 549 erhöht. 205 neue Beschäftigte sind allein in Deutschland hinzugekommen.

Soll: Die Mitarbeiterzahl im Konzern wird nach Angaben des Konzerns in diesem Jahr voraussichtlich leicht steigen. "Bis zum Jahresende 2011 werden wir - nach derzeitigem Stand - rund 1.700 Mitarbeiter neu einstellen", sagt ein RWE-Sprecher. In Deutschland geht die RWE im Jahr 2011 von rund 700 Neueinstellungen aus.

Foto: dapd
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SAP legt 2011 voraussichtlich nicht zu

Ist: Die SAP AG beschäftigte bis Ende März dieses Jahres 53.872 Mitarbeiter, ein Jahr zuvor waren es noch 47.598, was einem Zuwachs von 13 Prozent entspricht.

Soll: "Wir planen, unsere Mitarbeiterzahl im Jahr 2011 konstant zu halten", sagte eine Sprecherin des Softwarekonzerns gegenüber dem manager magazin.

Foto: DDP
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Siemens hat seit September 12.000 Mitarbeiter ins Boot geholt

Ist: Die Siemens AG, deren laufendes Geschäftsjahr Ende September endet, hat seit Oktober vergangenen Jahres rund 12.000 Jobs geschaffen, davon 2.600 in Deutschland. Insgesamt beschäftigte der Konzern bis Ende 2010 rund 405.000 Menschen.

Soll: Eine Prognose über die Mitarbeiterentwicklung gibt der Technologiekonzern nicht ab. Aktuell sind allerdings allein in Deutschland rund 3.800 offene Stellen ausgeschrieben. 80 Prozent davon entfallen auf Hochschulabsolventen. "Besonders gesucht sind Bewerberinnen und Bewerber mit einem Abschluss in Elektrotechnik und Maschinenbau", sagt ein Siemens-Sprecher.

Foto: Siemens
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ThyssenKrupp hat 550 Vakanzen zu besetzen

Ist: Am 31. März 2011 beschäftigte ThyssenKrupp 180.412 Mitarbeiter, das entspricht rund 4,5 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Grund für den Personalanstieg waren vor allem der Bau der neuen Stahl- und Weiterverarbeitungswerke in Brasilien und den USA. In Europa hingegen ging die Belegschaftsstärke durch Restrukturierungsmaßnahmen und Unternehmensverkäufe spürbar zurück. Hier sank die Mitarbeiterzahl binnen eines Jahres um 1,2 Prozent auf 70.240.

Soll: Allgemein geht ThyssenKrupp nach eigenen Angaben von einer "weiteren positiven Entwicklung" der Mitarbeiterzahlen aus. Derzeit hat der Konzern 550 offene Stellen zu besetzen.

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Volkswagen will 50.000 zusätzliche Arbeitsplätze bis 2018 schaffen

Ist: Der Volkswagen-Konzern beschäftigte zum Ende des ersten Quartals weltweit rund 427.200 Mitarbeiter, gegenüber 399.400 Ende 2010. Neben neuen Produktionsstätten ist diese Steigerung maßgeblich auf die Übernahme der Porsche Holding Salzburg zurückzuführen, einer Vertriebsgesellschaft mit rund 21.000 Mitarbeitern, die seit dem 1. März 2011 im Besitz der Wolfsburger ist. In Deutschland stieg die Beschäftigtenzahl im genannten Zeitraum von 181.300 auf 183.300.

Soll: Bis 2018 plant Volkswagen, weltweit mehr als 50.000 zusätzliche Arbeitsplätze zu schaffen. Ein Großteil von ihnen in den Wachstumsmärkten, allen voran in China. "An unseren deutschen Standorten sollen mittelfristig 5000 bis 6000 neue qualifizierte Jobs geschaffen werden", sagte ein VW-Sprecher gegenüber der Onlineausgabe des manager magazins. Um in die nächste Volkswagen-Generation zu investieren, stellt der Konzern im laufenden Jahr weltweit 7500 Hochschulabsolventen und 3300 Auszubildende ein, davon in Deutschland 3.100 Hochschulabsolventen und 2.500 Auszubildende.

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