Wirtschaftswachstum Gewinner und Verlierer in der EU

Sowohl in der Euro-Zone als auch in der 27 EU-Staaten ist die Wirtschaft im ersten Quartal um 0,8 Prozent gewachsen. Deutschland ist eine der Konjunkturlokomotiven und verzeichnet das drittstärkste Wachstum. Problemstaat Griechenland überrascht mit einem positiven Bruttoinlandsprodukt.
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Litauens Hauptstadt Vilnius: Der baltische Staat Litauen ist mit einem Wirtschaftswachstum von 3,5 Prozent Spitzenreiter innerhalb der EU

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Der Chef der estländischen Zentralbank, Andres Lipstok: Am 1. Januar 2011 führte Estland als 17. EU-Land den Euro ein - offenbar mit positiven Folgen. In Estland kletterte die Wirtschaftsleistung im ersten Quartal um 2,1 Prozent

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Reichstag in Berlin: Unter den großen Volkswirtschaften belegt Deutschland beim Wirtschaftswachstum den Spitzenplatz. Hier kletterte das Bruttoinlandsprodukt um 1,5 Prozent

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Eiffelturm in Paris: Die zweitgrößte Volkswirtschaft Frankreich verzeichnete ein Wachstum von 1,0 Prozent. Experten hatten mit weniger gerechnet

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Streiks in Athen: Trotz der vielen Proteste gegen die Sparmaßnahmen stieg das Bruttoinlandprodukt in Griechenland um 0,8 Prozent. Der hoch verschuldete Staat ist auf Finanzhilfen des IWF und seiner europäischen Partner angewiesen

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Spaniens Finanzministerin Elena Salgado: Die Sparanstrengungen zahlen sich offenbar aus. Die Wirtschaft in Spanien wuchs um 0,3 Prozent zum Vorquartal. Volkswirte hatten mit einem Wachstum von 0,2 Prozent gerechnet. Im vierten Quartal war Spanien noch um 0,2 Prozent gewachsen. Im Jahresvergleich legte die Wirtschaft im ersten Quartal um 0,8 Prozent nach 0,6 Prozent im Vorquartal zu

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Touristen in Rom: Italiens Wirtschaft als Nummer drei der großen Volkswirtschaften kam erneut kaum vom Fleck und blieb mit einem Wachstum von 0,1 Prozent wie schon Ende 2010 nur knapp über der Stagnation

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Proteste in Lissabon: Portugal schafft es nicht aus der Rezession. Die Wirtschaftsleistung sank im ersten Quartal um 0,7 Prozent im Vergleich zum Vorquartal. Im vierten Quartal 2010 war sie um 0,6 Prozent rückläufig.

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