Viktoriafälle in Afrika Im Rausch des Regenbogens

Der Regenbogen ist überall - in der Schlucht, am Himmel, und die Gischt hüllt jeden Besucher ein. Die Victoriafälle gehören zu den größten Wasserfällen der Welt. Reisende sollten sich dieses faszinierende Schauspiel im südlichen Afrika nicht entgehen lassen.
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Blick nach unten: In der Tiefe glitzert die Wasseroberfläche des Sambesi, darüber spannt sich ein Regenbogen - an den Victoriafällen ein alltäglicher Anblick

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Foto-Shooting mit Regencape: Am berüchtigten Danger Point unweit der Victoriafälle kann es ziemlich feucht werden. Manchmal gibt es rauschende Gischtwolken, heftiger als jede Dusche.

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Seit 1989 sind die Victoriafälle Unesco-Weltnaturerbe: Ihr Entdecker David Livingstone nannte sie den wundervollsten Anblick, der sich ihm je in Afrika geboten hat

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Perfekte Kulisse: Der Sambesi stürzt an den Victoriafällen auf einer Breite von 1700 Metern in die Tiefe - die grünen Hänge der Kluft fallen senkrecht ab. Und davor breitet sich ein Regenbogen aus.

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Der Sambesi von oben: Das Ultraleichtflugzeug, eigentlich ein motorisierter Drachenflieger, wird per Lenkstange gesteuert. Der Pilot war früher Kampfflieger in Simbabwes Armee.

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Regenbogen im Doppelpack: An den Victoriafällen sind häufig gleich zwei auf einmal zu sehen

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