VW Golf Cabrio Das Ganzjahresauto

Pünktlich zum Sommeranfang präsentiert Volkswagen das neue Golf Cabrio. Ohne den charakteristischen Überrollbügel, dafür mit Überrollschutz. Und mit einem Stoffverdeck, das binnen neun Sekunden für Rundumschutz bei jedem Wetter sorgt.
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VW Golf Cabrio: Bis zum Beginn der Windschutzscheibe ist das neue VW Golf Cabrio identisch mit dem geschlossenen, dreitürigen Modell. Dahinter haben die Wolfsburger die Karosserie komplett neu gestaltet. Dadurch wurde das Auto um fünf Zentimeter länger (4,25 Meter) und um sechs Zentimeter flacher (1,42 Meter), weil die Frontscheibe stärker geneigt ist.

Foto: Volkswagen
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Erdbeerschälchen und Erdbeerkörbchen: Das neue VW Golf Cabrio und sein Vorgänger aus dem Jahr 1979, als VW den Beststeller erstmals mit Cabrioverdeck auslieferte. Damals wie heute wurden die Autos in Osnabrück gebaut, damals jedoch noch bei der Wilhelm Karmann GmbH, inzwischen im VW-Werk Osnabrück.

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Henkelfrei: Einen Überrollbügel, wie er die vorangegangenen Golf-Cabrio-Baureihen prägte, gibt es beim neuen Modell nicht mehr. Stattdessen birgt die Karosserie einen ausfahrbaren Überrollschutz. Im Falle einer Gefahrensituation schnellen zwei Aluminiumprofile neben den hinteren Kopfstützen in die Höhe.

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Guter Halt: Die Sitze im VW Golf Cabrio bieten ordentlichen Seitenhalt. Falls der Kunde Leder wählt, erhält er ein spezielles Material, das UV-Strahlung abweist und damit das Aufheizen der Sitzpolster vermindert.

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Nüchterne Einrichtung: Serienmäßig erhalten alle Golf-Cabrio-Varianten das aus dem GTI bekannte Dreispeichen-Lenkrad. Ansonsten bietet das offene Modell die bekannte Interieur-Formensprache der aktuellen Modellreihe. Die Taste zur Betätigung des Verdecks sitzt übrigens in der Mittelkonsole.

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Zick-Zack-Faltung: In nur neun Sekunden öffnet die Elektrohydraulik das Stoffverdeck vollautomatisch, das Schließen des Dachs dauert elf Sekunden. Und beides funktioniert übrigens bis zu einer Fahrgeschwindigkeit von 30 Stundenkilometern.

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Verdeckkonstruktion: Hier ist die Unterkonstruktion des Cabriodachs, das vom Zulieferer Webasto stammt, zu sehen. Der vordere, geschlossene Teil, fungiert im geöffneten Zustand zugleich als Verdeckkastenabdeckung. Die Heckscheibe ist stets aus Glas und beheizbar und ist durch ein spezielles Schweißverfahren mit der Textilschicht verbunden.

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Sechs Motoren: Insgesamt sechs Motoren wird VW für das Golf Cabrio anbieten. Zunächst verkauft der Hersteller den Wagen mit dem 1,2-Liter-Benziner mit 105 PS, mit dem 1,4-Liter-Benziner mit 160 PS und mit dem 1,6-Liter-Diesel mit 105 PS. Mitte November folgen die Benziner mit 122 und 210 PS sowie ein Selbstzünder mit 140 PS.

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Klare Linie: Streng und schnörkellos wirkt die Form des neuen Golf Cabriolets.Es hält sich optisch eher zurück und strahlt dadurch eine geradezu sommerliche Gelassenheit aus.

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