Küstenkrieg in Potsdam Streit um die Uferwege

Rund um Schloss Sanssouci tobt ein Kulturkampf zwischen reichen Zuzüglern und roten Alteingesessenen. Es geht um Denkmalschutz, den Zugang zum See - und die richtige Weltsicht.
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Preußenidyll: Wald, Wasser, Villen - so schön kann Potsdam sein; doch an den Ufern tobt Kampf. Im Bild: Blick vom Tiefen See zur Glienicker Brücke.

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Gesperrter Uferweg: Etliche Besitzer von Ufergrundstücken sperrten kurzerhand den Durchgang

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Kampf um den freien Zugang zum Wasser: Bürger protestieren gegen die Sperrung von einigen Uferwegen durch private Anwohner

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Weg frei: Mitarbeiter der Stadt Potsdam buddeln Nadelbäume, die den Weg versperrt hatten, wieder aus

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Promi-Protest: Selbst Prominente wie Anlieger Volker Schlöndorff fordern freien Zugang zum Wasser

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Mäzen: Verlagschef Mathias Döpfner engagierte sich ...

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... für eine Villa an der Glienicker Brücke, jetzt für ein Kulturhaus

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Heimkehrer: Modedesigner Wolfgang Joop stammt aus Potsdam, ...

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... 2003 erwarb er die Villa Wunderkind

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Küstenkrieg: Potsdams Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) kämpft für freien Zugang zu den Seeufern

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Goldküste: Hochbegehrt sind die Grundstücke am Wasser, die sich viele Anlieger durch öffentliche Uferwege nicht verbauen lassen wollen

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Gönner und Landeschef: Hasso Plattner (links) hat viel investiert in Potsdam, Matthias Platzeck freut das

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