Lamborghini Aventador Brachial, breit, begehrenswert

Das Auto ist brachial, überflüssig und völlig überteuert. Aber mehr noch ist der neue Lamborghini Aventador eine extreme Fahrmaschine für solvente Vollgasfanatiker. Extrovertiert sollten die Käufer auch sein, denn der Karbonkeil garantiert maximale Aufmerksamkeit.
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Lamborghini Aventador: Benannt nach einem Kampfstier, der sich bei einer Corrida in Saragossa im Jahr 1993 besonders kühn gewehrt hatte, fährt das neue Topmodell von Lamoborghini jetzt vor. Das Auto löst den bisherigen Extremrenner Murcièlago ab.

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Keil aus Karbon: Das Monocoque des neuen Lamborghini-Sportwagens ist aus Kohlefaser-Verbundstoff hergestellt und daher besonders steif und leicht. Insgesamt wiegt der Wagen allerdings dennoch rund 1,6 Tonnen.

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Drei-Stufen-Plan: Wer mit dem Lamborghini Aventador unterwegs ist, muss sich für einen Fahrmodus entscheiden. Strada, Sport und Corsa heißen die drei Einstellungen, und jedesmal wird das ohnehin schon überborden motorisierte Auto noch etwas rasanter und extremer.

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Das Auge des Hurrikans: Hier also sitzt man, wenn man den Lamborghini Aventador bewegen möchte. Das Interieur ist eine Mischung aus Flugsimulator, Playstation und den bekannten Attributen sehr teurer und sehr schneller Sportwagen.

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Mäusekino: So sieht also ein Sportwagencockpit des 21. Jahrhunderst aus - voll digital und leider auch ziemlich unübersichtlich und klein.

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Wer soll das erfahren: Die Fahrwerte des neuen Lamborghini Aventador sind schwindelerregend. Von 0 auf 100 beschleunigt das Auto in 2,9 Sekunden, und als Höchstgeschwindigkeit sind 350 km/h möglich.

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Feuer frei: Unter einer roten Klappe befindet sich der Startknopf für den Motor, der den Insassen praktisch direkt im Genick sitzt.

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Psychologische Verwandlungsmaschine: In einem Lamborghini fährt man nicht einfach nur Auto. Das Ding ist auch ein Persönlichkeitswandler - und bringt Seiten zum Vorschein, die man an sich noch gar nicht kannte.

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Kraftpaket: Im Heck des Autos sitzt der 6,5 Liter große V12-Motor. "Vu dodici" sagen die Italiener zu einem Zwölfzylinder, und es klingt angesichts der brachialen Leistung, die so ein Aggregat entwickelt, schon fast übertrieben zärtlich.

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Begehrlichkeits-Beschleuniger: Noch ist kein Kunde des Aventador mit dem Auto auch nur einen Meter gefahren, dennoch sind die ersten Exemplare, die voraussichtlich bis Ende nächsten Jahres gebaut werden, bereits verkauft.

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Alles ist groß: Vorne gibt es furchteinflößend große Lufteinlässe, hinten sorgt ein Auspuff, in dem ein Telefonbuch locker verschwinden würde, für respektvolle Blicke.

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Einfach nur breit: Das Auto ist lediglich 1,14 Meter hoch, aber inklusive der Außenspiegel fast schon absurde 2,26 Meter breit. Schon allein dies macht den Wagen zu einer Ausnahmeerscheinung, wo er auch auftaucht.

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