Cinque Terre Hoch auf den Klippen, tief unter Wasser

Auf den Wanderwegen der Cinque Terre drängen sich jedes Jahr Millionen von Touristen. Die fünf Dörfer sind trotzdem immer noch ein lohnendes Reiseziel. Man muss nur gut planen. Man kann etwa in den Weinbergen helfen, auf Tauchsafaris gehen oder auch einfach früher aufstehen als die anderen.
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Ackern in der Sonne: Touristen können in Ligurien für zwei, drei Tage zu Weinbauern werden und täglich ein paar Stunden die Steinmauern der Weinterrassen instand setzen. Abends sitzt man dann mit den Einheimischen bei Pasta und Wein zusammen und bekommt so viel mehr von der Region mit als verwöhnte Hotelgäste.

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Farbenprächtig wie ein tropisches Riff: Die Unterwasserwelt Liguriens bietet bunte Korallen, Fischschwärmen und Haie

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Berühmte Schönheit: In Cinque Terre stürzen die 800 Meter hohen Ausläufer des Ligurischen Apennin ins Mittelmeer

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Ligurien von seiner weniger bekannten Seite: Am frühen Morgen gehören die Wanderwege noch den Tieren - hier eine Smaragdeidechse

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Immer noch bezaubernd: Auf der Wanderung von Levanto nach Monterosso al Mare öffnen sich immer wieder herrliche Ausblicke über die Küste der Cinque Terre

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Cinque Terre: Die fünf berühmten Dörfer kleben mit ihren verwitterten bunten Fassaden wie Schwalbennester zwischen den Fels

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Anmutige Meeressäuger: Mit Glück sehen Urlauber in Cinque Terre Delfine - wie hier vor Vernazza

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