Wohnen im Kubus Das Hagener Zedernhaus

Als der Hagener Architekt Raoul Zamel Haus und Hanggrundstück seiner Eltern erbte, verwirklichte er seinen Traum vom offenen, lichtdurchfluteten Wohnen im Grünen. Sein Wohnkubus zeigt, dass auch die Bebauungspläne klassischer Einfamilienhausgegenden viel Spielraum für Experimente lassen.
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Klare Linien: Dieses Haus baute Raoul Zamel auf dem Grundstück seiner Eltern in Hagen. So unsentimal...

Foto: Sabine Bungert
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... wie die klare Gliederung der Fassade ist die Geschichte des Gebäudes, denn Zamel musste, um hier bauen zu können, erst das vom Vater geplante Haus abreißen. Der, ebenfalls Architekt, hatte seinen Sohn zur Verwirklung der eigenen Pläne ermuntert.

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Licht, Licht, Licht: Die vielen Bäume auf dem Grundstück bieten guten Sichtschutz. So können die Fenster frei ins Helle blicken.

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Ungewöhnliche Fenster: Dieses ist auf Kinderaugenhöhe. Bei der Planung hat Zamel darauf geachtet, dass sich die Nutzung des Hauses unterschiedlichen Lebensphasen gut anpassen kann.

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Feuerstelle: Der Kamin akzentuiert die offene Glasfront...

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... und greift das grundlegende Gestaltungselement des Hauses, den rechten Winkel, erneut auf

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Lebendige Fassage: Das Holz der Rotzeder altert je nach Witterungsexponiertheit in unterschiedlichen Farbtönen

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Leuchtender Kubus: Auch abends fühlen sich die Bewohner des Hauses nicht exponiert - der Baumbestand um den Kubus herum gewährt Blickschutz

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