BMW-M-Prototypen Pick-up und Hochdach-Renner

Es gibt Designstudien und Prototypen, denen weint man Jahre hinterher. Bei anderen wiederum ist man heilfroh, dass sie nie in Serie gingen. Im Keller der BMW M GmbH findet man Autos aus beiden Kategorien. Kein Wunder, dass dort nur selten Besucher Zutritt erhalten.
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BMW M3 Pick-up: Das jüngste Sondermodell aus der BMW-M-Schmiede ist dieser Pickup auf Basis des aktuellen BMW M3. Das Auto hat übrigens eine Straßenzulassung erhalten, obwohl es wohl ausschließlich auf dem Firmengelände in Garching als Eiltransporter genutzt werden wird.

Foto: Tom Kirkpatrick
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Rekord-Pick-up: Das BMW-M3-Pick-up-Unikat ist mit einem 4-Liter-V8-Motor bestückt der 420 PS leistet. Das macht den Wagen mehr als 300 km/h schnell und damit zum wohl schnellsten Kleinlaster der Welt.

Foto: Tom Kirkpatrick
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Kellerkinder: Gut verborgen, in einer Tiefgarage unter dem Werksgelände der BMW M GmbH in Garching bei München, parken spektakuläre und zum Teil auch sehr seltene M-Modelle.

Foto: Tom Kirkpatrick
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Verquollener Flitzer: Das rote Auto, das man so wohl noch nie gesehen hat, war während der Entwicklung des BMW Z1 ein hausinterner Gegenentwurf, der dann jedoch aus dem Rennen genommen wurde.

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Merkwürdige Formensprache: Der Prototyp des internen BMW-Z1-Gegners fährt immerhin, weiter jedoch wurde das Auto nicht entwickelt. Der Z1, der es auf die Straße schaffte, sah zum Glück deutlich harmonischer aus.

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Kombi als Unikat: Die M3-Touring-Version einer BMW-3er-Baureihe, von der es dann gar kein verschärftes Kombimodell gab. Das Auto sieht dennoch recht manierlich aus.

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Hutzenkönig: Die dicke Ausbeulung auf der Motorhaube deutet an, dass dieser X5 einen besonders kraftvollen Bewohner im Motorraum beherbergt.

Foto: Tom Kirkpatrick
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Einzigartiges Cabrio: Dieses Cabriolet auf BMW-5er-Basis entstand ebenfalls bei der schnellen Truppe der BMW M GmbH. Der Wagen hätte wohl auch als Serienmodell gute Chancen gehabt.

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Nie in Serie: Ein Einzelstück blieb auch dieser BMW 3er Compact im Trimm und mit dem Tuning der M GmbH. "Dieses Auto erschien uns damals als zu verwegen", sagt ein Entwickler des BMW-Haustuners.

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Alarmstufe rot: Dieses BMW 8er Coupé trägt einen 550 PS starken Zwölfzylindermotor unter der Haube. Das Auto blieb ein Einzelstück - wen auch ein höchst attraktives.

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Lieferwagen: Auf Basis des ersten BMW M3 bauten die Ingenieure der M GmbH diesen Pick-up für den internen Gebrauch. Das Auto kam ausschließlich auf dem Werksgelände zum Einsatz.

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Raritätenkabinett: In der Tiefgarage parken seltene Autos, denen eines gemeinsam ist - sie sind allesamt weit überdurchschnittlich motorisiert.

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