Baselworld 2011 Die spektakulärsten neuen Uhren

Mit dem Mikrotimer Flying 1000 dringt Tag Heuer bei der Uhrenmesse Baselworld in Dimensionen der Präzision vor, die noch nie eine mechanische Uhr zuvor erreicht hat. Der Chronograph misst auf die Tausendstelsekunde genau. Auch Patek Philippe zeigt ein neues Meisterstück, für 684.000 Euro.
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Mikrotimer Flying 1000: Die Sensation der diesjährigen Luxusuhrenmesse Baselworld ist diese Konzeptuhr von TagHeuer. Der neue Mikrotimer misst die Zeit zehn Mal genauer als sein Vorgänger - auf die Tausendstelsekunde. So präzise ist keine andere mechanische Uhr.

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Referenz 5208: Stolze 684.000 Euro kostet das neue Prunkstück von Patek Philippe. Aus 701 Einzelteilen bauten die Uhrmacher der Edelmarke ein Werk, das Minutenrepetition und automatischen Aufzug mit einer Chronographenfunktion und augenblicklichem ewigem Kalender mit Fensteranzeigen verbindet.

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Yacht-Master II: Rolex hat dem Prunkstück einen neuen Look verpasst - 42 Millimeter im Durchmesser und erstmals im Bicolor-Look mit Roségold und Stahl. Die Yacht-Master II ist mit einem programmierbaren Countdown mit mechanischem Speicher ausgestattet. Sie kann auf einen Countdown von einer bis zehn Minuten programmiert und während des Startvorgangs einer Regatta mit dem offiziellen Countdown synchronisiert werden. Wenn man die Uhr schon mal hat, braucht man nur noch die Jacht.

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Explorer II: Rolex hat die Oyster Perpetual Explorer II 40 Jahre nach ihrer Einführung im Jahr 1971 komplett überarbeitet. In dem wie bei der Yacht-Master II auf 42 Millimeter vergrößerten Gehäuse befindet sich das neue Uhrwerk Kaliber 3187. Der orangefarbene 24-Stunden-Zeiger besitzt die ursprüngliche Pfeilform und Farbe des Originalmodells aus dem Jahr 1971.

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Patravi EvoTec Calendar: Zum ersten Mal präsentiert Carl F. Bucherer eine Uhr mit rundem Gehäuse - wahlweise in Stahl oder in Roségold. Kenner erkennen die Marke schon am Datum, das unter der 11 ins Zifferblatt integriert ist. Für die Wochenzählung gibt es einen eigenen Zeiger.

Foto: Oliver Hauser / Carl F. Bucherer
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Porsche Design P'6930: Das Gehäuse der von Eterna gefertigten Uhr ist aus Titan und misst stolze 47 Millimeter. Inspiriert ist sie vom Porsche Carrera GT, der 2005 und 2006 gebaut wurde. Die unverbindliche Preisempfehlung für die Uhr: 7500 Euro.

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Contessa: Diese weiße Damenuhr von Eterna könnte als feminines Gegenstück zur P'6930 gelten - wo das Porsche-Modell markante Schrauben und eine mattschwarze Hightechlegierung hat, ist die zierliche kleine Gräfin mit 301 Diamanten besetzt und weist ein weißes Perlmuttzifferblatt auf. Der zierliche Zeitmesser kostet 5130 Euro.

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King Power F1: Bei dieser Uhr setzt Hublot auf moderne Materialien. Die verfügt über eine Minutenrepitition mit zwei Glockenschlägen, Tourbillon, Säulenrad-Chronograph und Kohlefaserbrücken, die in ein Kohlefasergehäuse integriert sind. Auch Titan und Kautschuk kommen bei der Fertigung zum Einsatz.

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Marinus GMT: Mit diesem Zeitmesser zeigt die Marke Nautische Instrumente Mühle-Glashütte einen echten Outdoor-Spezialisten. Sie soll laut Hersteller "absolut unempfindlich gegen äußere Einflüsse wie Druck, Temperaturschwankungen und Salzwasser" sein. Eine zweite Zeitzone informiert den Abenteurer, wie spät es in der Heimat ist

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DolceVita: Diese zierliche Bicolor-Uhr von Longines in Gold und Stahl ist dagegen allenfalls etwas für Großstadtabenteurerinnen. Das Zifferblatt ist mit 212 Diamanten besetzt.

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Master Collection Retrograde Moon Phases: Ganz schön raffiniert ist diese Uhr von Longines. Tag-, Nacht- und Mondphasenanzeige sind mit retrograden Zeigern ausgestattet, die in ihre Ursprungsposition zurückspringen, sobald sie ihren Weg zurückgelegt haben

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Tangomat GMT: Diese Uhr ist eine Weiterentwicklung der Tangente, der wohl bekanntesten Uhr von Nomos Glashütte. Die Automatikuhr besitzt eine 24-Stunden-Anzeige und eine zweite Zeitzone und kostet zwischen knapp 2000 und knapp 3000 Euro.

Foto: Holger Wens
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Zürich Weltzeit: "Heimat" steht auf der 24-Stunden-Scheibe der Weltzeituhr von Nomos Glashütte eingraviert - so sieht man auf einen Blick, wie spät es zu Hause ist. Kostenpunkt um 3700 Euro.

Foto: Holger Wens
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