Kathmandu Das Antiquitäten-Hotel Dwarika's

Vor 60 Jahren fing der nepalesische Regierungsbeamte Dwarika Das Shrestha an, alte Schnitzereien zu sammeln. Irgendwann hatte er so viele Fenster und Säulen beisammen, dass es für ein Hotel reichte. Das "Dwarika's" ist heute eine von dezentem Luxus geprägte Oase der Ruhe im quirligen Kathmandu.
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Grüne Idylle: Glyzinien und Zitronenbäume säumen die Keimzelle des Hotels, das ursprüngliche Haus der Familie Shrestha. Heute ist in dem Gebäude die Bar untergebracht.

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Oase der Stille: Im Innenhof des Hotels bekommt man vom Trubel Kathmandus nur wenig mit.

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Traditionelle Bauweise: Beton gibt es hier nicht. Die Gebäude sind nach alter nepalesischer Baukunst aus handgefertigten Ziegeln gebaut, die vorne fugenlos auf Stoß verlegt werden und hinten konisch zulaufen.

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Alte Rahmen in neuem Rahmen: Die handgeschnitzten Fensterumrandungen stammen oft aus Abbruchhäusern, werden in den hoteleigenen Werkstätten aufgearbeitet und in die Neubauten integriert.

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Lauschiges Plätzchen im Schatten: Alt und neu mischen sich auch beim Interieur, hier in der Lobby des Hotels mit Blick in den Innenhof.

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Gute Aussicht: Die Königs-Suite ist ganz oben im turmartigen Eckgebäude gelegen und erstreckt sich über zwei Stockwerke.

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Denkmal: Diese Säule im Innenhof wurde anlässlich des Besuchs des nepalesischen Königspaars 1998 erbaut. Daneben steht ein Schrein für Ganesha, der Hindugottheit mit Elefantenkopf, die Weisheit verkörpert.

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Durchgang mit Geschichte: Diese kunstvoll geschnitzte Tür stammt aus dem 13. Jahrhundert

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Erfrischend: Wasserspeier sorgen für ein angenehmes Klima zwischen den Gebäuden. Eingeweiht wurden sie vom britischen Thronfolger Prince Charles.

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Traditionelle Bauweise: Hinter den Holzschnitzereien und Ziegelsteinmauern verbirgt sich aber ein modernes Hotel.

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Antiquitäten allerorten: An allen Gebäuden der Hotelanlage finden sich die traditionellen Schnitzarbeiten. Den Grundstock der Sammlung legte Dwarika Das Shrestha schon vor 60 Jahren.

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Buddha und Totenköpfe: Die Lobby des Hotels greift Zitate aus dem reichen spirituellen Leben Nepals auf

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Blaue Pause: Der Pool des Hotels liegt geschützt zwischen den Häusern

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Mit viel Liebe zum Detail gestaltet: Der Abgang zum nepalesischen Restaurant.

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Reichlich Platz: Der Eingangsbereich der Königssuite...

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... die auch über ein opulentes Badezimmer verfügt...

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... und von deren Dachterrasse aus der Blick weit über die Hotelanlage und die Umgebung schweifen kann.

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Mutter und Tochter: Ambica und Sangita Shrestha führen das Hotel gemeinsam.

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stimmungsvoll: Zur Heure bleue spielt ein Musiker auf einem traditionellen Streichinstrument im Innenhof des Hotels.

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