Türkische Riviera Sonne im Süden

Stadt, Land, Meer - in und um Antalya finden sich nicht nur traumhafte Buchten und Strände, sondern auch viel Kultur, Natur und türkische Geschichte. Und kuriose Repliken historischer Gebäude, wie ein Hotel, das den Moskauer Kreml nachbildet.
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Wild und sanft zugleich: Die oberen Düden-Wasserfälle sind von geradezu unglaubwürdiger Schönheit. Und das nur zehn Kilometer vom Zentrum Antalyas entfernt. Das Idyll könnte perfekt sein, wären da nicht die Sommerwochenenden, an denen sich hier Hunderte von Besuchern drängen.

Foto: Marion Beckhäuser
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Das menschliche Maß: Winzig wirken die Angler am Fuß des unteren Düden-Wasserfalls, der bei Lara aus gut dreißig Metern Höhe ins Mittelmeer stürzt. Das ruhige Flüsschen Düden hat hier im Lauf der Jahrtausende Quellkalk abgelagert, durch den das Gestein immer weiter Richtung Meer wächst.

Foto: Walter Schmitz
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Schön kühl und ganz schön voll: Die Saklikent-Schlucht

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Leinen los: Die malerische Bucht von Adrasan liegt westlich von Kumluca

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Schauspiel in den frühen Abendstunden: Das Lichtermeer am Hafen von Antalya. Seit gut 2000 Jahren kommen hier Schiffe an. Früher römische Galeeren und griechische Handelsschiffe, heute Segeljachten und Ausflugsboote. Mittlerweile gibt es südwestlich der Stadt außerdem einen modernen Seehafen.

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Schlemmerfreuden: Den wunderschönen Blick auf den Hafen genießt man am besten bei einem guten Essen

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Sieht aus wie im Prenzlauer Berg: Doch der Club "Bahane" liegt in einem Innenhof südlich Antalyas Altstadt beim Hotel "Talya"

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Einkauf beim Erzeuger: Seit Jahren verkauft dieser Bauer jeden Mittwoch seine Kartoffeln in Karaman - einem Dorf in den Bergen nördlich von Antalya. Der Wochenmarkt ist einer der größten der Region.

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Blitzblaues Wasser: Ein Hauch von Südsee findet sich auch an der türkischen Riviera

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Platz ist in der kleinsten Bucht: Sandstrände und Klippen wechseln sich am Badestrand am Hafen von Antaly ab.

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Blaues Meer und scharfe Steine: Das Felsenbad unterhalb des Karaalioglu-Parks

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Acht Kilometer zum Sonnen, Grillen, Baden und Angeln: Der Konyaalti-Strand in Antalya

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Ruhige Ecke: Kein Shuttlebus kommt an diesen unbebauten Strand beim Dorf Olympos. Dafür Ausflügler, die durch das Gebirgsmassiv wandern und sich danach im Wasser entspannen.

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Besonnte Kuppel: Stolz ragt das Minarett der Tekeli-Mehmet-Pasa-Moschee in Antalyas Altstadt Kaleiçi empor

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Alter Glanz: Das historische Viertel wurde teilweise saniert. Heute nimmt es nur noch rund ein Prozent des Stadtgebiets ein. Antalya ist längst eine boomende Millionenstadt.

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Drei imposante Bögen: Das Hadrianstor ist das einzige erhaltene Eingangstor zwischen der antiken Stadt von Antalya und dem Hafen...

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... errichtet wurde das Portal 130 Jahre nach Christus. Anlass war ein Besuch des römischen Kaisers Hadrian.

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Wacht im tiefsten Süden der Türkei: Die Mamuriye-Burg wurde wahrscheinlich vor rund 700 Jahren aus Bruchstein gebaut. Für die Fundamente verwendete man an einigen Stellen antike Trümmersteine aus der nahe gelegenen Siedlung Anemurion.

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Eindrucksvolle Ruinen: Das Volk der Lykier schlug hier bei Myra Grabkammern in den Fels

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Kraulen bis zum Kreml: Die bonbonfarbene Kopie der Basilius-Kathedrale grenzt direkt an den Pool. Eröffnet wurde die riesige Hotelanlage "Kremlin Palace" 2003, Besitzer ist ein Bauunternehmer aus Ankara.

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Eleganz sieht anders aus: Zwar hat das "Kremlin Palace" mit 837 Zimmern mehr Räume als der Buckingham Palace, doch das Hotel setzt auf übertriebenen Goldschmuck -wie die Möbel im Rokoko-Stil in der Lobby zeigen.

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Outdoorfreuden: Eindrucksvolle Naturkulisse im Köprülü Kanyon Nationalpark bei Beskonak

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Vogelperspektive: Die Paraglider haben den schönsten Blick auf die Lagune von Ölüdeniz

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Das Meer, die Berge, der Blick in die Weite: Hinter der Mauer des Karaalioglu-Parks erstreckt sich die Bucht von Antalya vor den Gipfeln des Taurus-Gebirges.

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