Mercedes SLK Maskuliner Auftritt

Der Frauenschwarm zeigt jetzt seine männliche Seite. Nachdem die ersten beiden Generationen des SLK oft als zu weich und weiblich kritisiert wurden, kehrt die dritte Auflage des Mercedes-Roadsters den Sportler heraus. Das kann man nicht nur fühlen, sondern auch hören.
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Mercedes SLK: Ein maskuliner Auftritt soll auch die männliche Kundschaft ansprechen, die den Vorgänger verschmäht hat.

Foto: Dirk Weyhenmeyer
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SLK-Motor: Schon der Vierzylinder bietet soviel Fahrspaß, dass der größere Sechszylinder eigentlich überflüssig ist. Die Ingenieure mussten allerdings elektronische Tricks aus dem Hut zaubern, um den Sound ein wenig zu schärfen.

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Knackiges Heck: Die Kofferaumklappe ist stärker gewölbt und öffnet damit mehr Raum für Gepäck - aber nur ein bisschen.

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SLK-Innenraum: Lüftungsdüsen im Jet-Design sorgen für Nähe zum SLS, feine Oberflächen und edle Materialien für ein vornehmeres Ambiente als im Vorgänger. Der praktische Aspekt kam allerdings etwas zu kurz - Ablagen sind Mangelware.

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Silberne Zifferblätter: Die Instrumente des SLK geben keine Rätsel auf. Die kleinen Anzeigen für Tank und Temperatur stören allerdings die gelungene Grafik.

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Hightech über dem Kopf: Auf Knopfdruck lässt sich das Glasdach verdunkeln. Der transparente Kopfschutz sorgt für einen lichtdurchfluteten Innenraum und lässt mehr Platz vermuten als in Wirklichkeit vorhanden ist.

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Bewährter Klappmechanismus: Beim Dach haben die Ingenieure die Technik weiter verfeinert. Einziger Makel: Die Blechhaube lässt sich nach wie vor nur im Stillstand oder bei Schrittgeschwindigkeit öffnen oder schließen.

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SLK in Fahrt: Wer Zusatzausgaben nicht scheut, kann das Fahrwerk mit allerlei Assistenzsystemen aufpeppen. So lässt sich die Härte der Dämpfer auf Knopfdruck verstellen, die Lenkung ist angenehm direkt und eine so genannte Torque Vectoring Brake hilft dem Wagen schneller um die Ecken.

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Praktische Veranlagung: Dreht man die Bodenmatte um, dann findet man eine kleine Gepäckschale. Das schafft ein paar zusätzliche Liter Stauraum, hält aber Taschen und Tüten in Position, wenn der Fahrer in den Kurven seinen Spaß hat.

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Softnose: Die weiche Nase um den großen Stern schafft verwandschaftliche Nähe sowohl zum legendären 190 SL aus den fünfziger Jahren als auch zum aktuellen Flügeltürer. Dazu gibt es schick modellierte Flächen und sorgfältig gesetzte Lichtkanten.

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