Japan Hohe Tsunami-Welle trifft die Küste

Nach einem schweren Erdbeben wurde Japans Küste von einer großen Tsunami-Welle getroffen. Im Norden des Landes soll es viele Verletzte gegeben haben.
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Eine weitere Welle traf wenig später die Hafenstadt Sendai. Sie soll bis zu zehn Meter hoch gewesen sein.

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Der Flughafen von Sendai ist komplett überflutet, dazu Dutzende Fischerdörfer der Umgebung.

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Die Kraft der Welle war enorm. In der Miyagi-Provinz treiben Autos in den Wassermassen.

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Überflutetes Gebiet in Fukushima.

Foto: AP/ Kyodo News
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Mitarbeiter der Agentur AP suchen während des Erdbebens in Tokio Schutz unter ihren Tischen.

Foto: Itsuo Inouye/ AP
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In der Haupstadt wankten die Häuser. auch Brände brachen aus. Nach Berichten der Nachrichtenagentur Kyodo wurde der Tokioter Flughafen geschlossen. Auch die Nahverkehrszüge sowie die U-Bahn stellten demnach den Betrieb ein. Vier Millionen Menschen im Großraum Tokio sollen von einem Stromausfall betroffen sein.

Foto: REUTERS/ Kyodo
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Auch aus anderen Orten wurden schwere Schäden gemeldet. In Chiba geriet nach einer Meldung von Kyodo eine Stahlfabrik in Brand.

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Japans Premierminister Naoto Kan im Parlament in Tokio - das Foto zeigt die Abgeordneten während des Bebens. Das Kabinett kam anschließend zu einer Krisensitzung zusammen.

Foto: Toru Hanai/ REUTERS
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Mitarbeiter eines Hotels in Tokio werden aufgefordert, das Gebäude zu verlassen.

Foto: Itsuo Inouye/ AP
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Arbeiter in Tokio vor ihrem Firmengebäude, das sie während des Bebens verlassen mussten.

Foto: Toru Hanai/ REUTERS
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Darstellung des Bebens in einer Grafik des US Geological Survey (USGS).

Foto: AFP/ USGS
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