Space Shuttle Der letzte Flug der "Discovery"

Der letzte Einsatz des Space Shuttles "Discovery" markiert den Anfang vom Ende einer 30-jährigen Ära der Raumfahrt, für viele Karrieren bei der US-Raumfahrtbehörde - und für das Symbol einer ganzen Region.
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"Discovery" auf der Startrampe am 24. Februar 2011: Die alte Dame der US-Raumfahrtbehörde Nasa steht kurz vor ihrer letzten Mission.

Foto: DPA / NASA / Bill Ingalls
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Shuttle-Start: Am späten Donnerstagabend ging es unter den Augen von über tausend Journalisten los.

Foto: STAFF/ REUTERS
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"Discovery" im Sucher: Das Interesse am letzten Flug ist enorm. Mehr als 1100 Journalisten - ein Vielfaches früherer Missionen - haben sich angemeldet.

Foto: Craig Rubadoux/ AP
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Ärger mit dem Außentank: Eine Aluminiumlegierung war der Auslöser von Rissen, die Ingenieure an dem gewaltigen Kraftstoffbehälter entdeckt hatten. Die Panne verzögerte die letzte Mission der "Discovery".

Foto: MARK WILSON/ AFP
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"Discovery" an der Internationalen Raumstation: Der Shuttle hat bisher 38 Missionen absolviert. Seine 39. wird die letzte sein.

Foto: NASA
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"Discovery" im Erdorbit: Bisher hat die Nasa keinen Nachfolger für die altersschwachen Space Shuttles.

Foto: NASA
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Außentank nach dem Abwurf (April 2010): Der Behälter war immer wieder die Ursache von Problemen - und des "Columbia"-Unglücks. Stücke seiner Isolierung waren beim Start abgebrochen und hatten den Hitzeschild des Shuttles beschädigt. Beim Wiedereintritt in die Atmosphäre zerbrach die Raumfähre und riss alle sieben Besatzungsmitglieder in den Tod.

Foto: AFP / NASA
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"Discovery" an der ISS: Sie hat dem Shuttle-Programm immer wieder neues Leben eingehaucht. Als die Raumfähre "Challenger" 1986 kurz nach dem Start explodierte, flogen zwei Jahre lang keine Shuttles. Die "Discovery" brach den Bann. Die gleiche Verantwortung übernahm sie auch 2005, 30 Monate nach dem Absturz der "Columbia".

Foto: AP / NASA
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"Discovery" an der ISS (April 2010): Nach dem Absturz der "Columbia" wurden die Shuttles von der Raumstation aus akribisch auf Schäden am Hitzeschild untersucht - die Angst flog mit.

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Nasa-Astronaut James Patrick Dutton in der "Discovery" (April 2010): Wehmut vor dem letzten Flug

Foto: DPA / NASA
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Bild aus alten Tagen: Die "Discovery" auf dem Weg zur Startrampe (Januar 1997)

Foto: NASA
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Smithsonian National Air and Space Museum: Die Nasa hat sich im Prinzip schon darauf festgelegt, die "Discovery" an das Haus in Washington zu geben.

Foto: MARK WILSON/ AFP
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