Macao Küchen aller Länder, vereinigt euch

In der Spielermetropole Macao überlassen Einheimische die Kasinos den Fremden und gehen lieber essen: Pekingente und portugiesische Natas, Mangosuppe und Serradura. Eine Schlemmerreise durch die frühere portugiesische Kolonie im Perlflussdelta.
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Wer ein paar Jahre nicht dagewesen ist, erkennt Macao nicht wieder: Mit Unterstützung aus Amerika haben die neuen Herren aus der im 16. Jahrhundert als Handelsposten gegründeten Stadt ein chinesisches Las Vegas gemacht - mit Hoteltürmen, Themenparks und gigantischen Kasinos.

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Ein noch besserer Grund, nach Macao zu kommen: Es gibt nur wenige andere Orte in Asien, wo man an einem Fleck europäische und chinesische Küche in allen Variationen vorfindet - vom portugiesischen Milchkaffee Galão bis zur Pekingente, vom britischen Fünf-Uhr-Tee bis zum kantonesischen Sterne-Menü. Alles zu zivilen Preisen, deutlich günstiger als um die Ecke in Hongkong.

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Die Tafel biegt sich: Ein Acht-Gang-Menü bekommt man in Macao für 40 Euro. Die Köche kredenzen exzellente Gerichte, die auch verwöhnte Gaumen aus Peking oder Shanghai zufriedenstellen würden.

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Eileen hat gut lachen: Ihr Bruder Andrew Stow hatte die Idee, in Macao Pasteis de Nata herzustellen. Inzwischen gehen pro Tag 3000 der köstliche Pasteten über die Theke.

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Buntes Treiben: Wer kulinarische Schlemmerreisen mag, ist in Macao richtig. Frische Zutaten kaufen die Einheimischen zum Beispiel auf dem Red Market.

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Teatime: In der früheren portugiesischen Kolonie verschmelzen kulinarische Traditionen - asiatische und europäische gehören dazu.

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