Wuzhen Chinas perfekt inszeniertes Kleinstadtidyll

China verändert sich rasend schnell. Immer neue Millionenstädte wachsen in den Himmel. Doch in Wuzhen wird die idyllische Vergangenheit mit Ententeichen, Holzhäusern und Teestuben konserviert. Die Architektur ist authentisch, aber die Bewohner mussten der eintrittspflichtigen Inszenierung weichen.
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Autofreie Altstadt: Besucher und Bewohner spazieren über rund 70 Brücken durch die Wasserstadt Wuzhen in China.

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Wasserstraßen: Wuzhen hat eine mehr als 1300 Jahre zurückreichende Geschichte

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Drei Zimmer, Küche, Diele, Fluss: Die ganze Stadt ist von Flüsschen und Kanälen durchzogen

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Traditionshandwerk: Vor einem Stoffladen trocknen frisch gefärbte Ballen

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Auf leisen Sohlen: Handgefertigte Stoffschuhe in Wuzhen

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Grundnahrungsmittel: Auf einem Hof füllen Arbeiter in Wuzhen wie in alten Zeiten Sojasauce in riesige Tonkrüge

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Traditionelle Lagerung: Vor einem Geschäft in Wuzhen sind Fische und Schweinefüße zum Trocknen aufgehäng

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Essen wie bei Muttern: Hier werden handgemachte Kartoffelnudeln hergestellt

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Warenprobe: Ein Arbeiter prüft die für Nudeln verwendete Kartoffelstärke

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Abhängen: Die Nudeln werden in der Sonne getrocknet

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Nudelbündel: Verpackt zu handlichen Gebinden, kommen sie auf dem örtlichen Markt zum Verkauf

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Mach mal Pause: Wuzhen wird gern als Kulisse genutzt - für Romane, Seifenopern oder private Zwecke

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Neue Funktion, altes Flair: Die Jahrhunderte alten Häuser aus Zedernholz in Wuzhen sind heute Pensionen, Geschäfte und Restaurants

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