Marina Bay Sands Spielhölle und Wellnessparadies

Es ist Fünf-Sterne-Hotel, Aussichtspunkt und Museum in einem. Seit der Eröffnung vor knapp einem Jahr ist das Marina Bay Sands eine der meistbesuchten Attraktionen Singapurs. Das Glücksspielkasino lockt Tausende Touristen in den Stadtstaat. Trotzdem ist es vielen Einheimischen ein Dorn im Auge.
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In wenigen Monaten zum Wahrzeichen geworden: Das luxuriöse Marina Bay Sands in Singapur eröffnete erst im vergangenen Jahr. Touristen und Einheimische zahlen Eintritt, um den Blick vom Dachgarten zu genießen

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Hell und großzügig: Die Lobby des Marina Bay Sands

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Weit schweift der Blick: Der Dachgarten des Gebäudes überspannt drei Hochhäuser - und Schwimmer können ganz nah an den Rand

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Gläserne Wand: Wellness über den Dächern von Singapur. Sichtschutz braucht man so weit oben nicht.

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Infinity pool: Hier sollte man nur schwimmen, wenn man schwindelfrei ist

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Wo die Palmen in den Himmel wachsen: Panoramablick über Singapur

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Für die einen Himmel, für die anderen Hölle: Beim Thema Glücksspiel scheiden sich die Geister in Singapur...

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... und das nicht nur, weil Einheimische, anders als Touristen...

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... im Casino Eintritt zahlen müssen.

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Spielautomaten: Mit dem neuen Casinohotel positioniert sich der Stadtstaat Singapur als Regionalrivale Macaos.

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Ausbildungszentrum: Hier werden die Coupiers für das Casino ausgebildet

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In wenigen Monaten zum Wahrzeichen geworden:

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Aussicht auf die Aussicht: Das Marina Bay Sands ist nur wenige Monate nach seiner Eröffnung zum viel bestaunten Wahrzeichen Singapurs geworden.

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