Golf Cabrio Weltpremiere für den offenen VW

Der VW Golf lässt die Hüllen fallen: Auf dem Autosalon in Genf feiert das neue Golf Cabrio Weltpremiere - der Nachfolger des legendären "Erdbeerkörbchens". Ganz richtig ist das jedoch nicht, denn der Grund für den Spitznamen, der Überrollbügel, fehlt dem neuen Modell.
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VW Golf Cabrio: Das Fahrzeug soll in den kommenden Wochen auf den Markt kommen

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Gestraffte Optik: Das Design des VW-Bestsellers wurde für das Cabrio-Modell dezent überarbeitet. Technisch jedoch bietet das Auto die bekannte Auswahl des Kompaktwagens.

Foto: Leica Camera AG/ VW
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Bügelfrei: Anders als die erste Golf-Cabrio-Generation fährt das neue Modell ohne den sichtbaren Überrollbügel vor, der dem Auto damals den Spitznamen "Erdbeerkörbchen" einbrachte.

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Kein Henkel mehr: Überrollbügel gibt es aber dennoch, um die Insassen im Falle eines Überschlags zu schützen. Die sind direkt hinter den Fondsitzen in der Karosserie verborgen und schnellen binnen Sekundenbruchteilen nach oben, falls das nötig sein sollte.

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Typisch Golf: Im Innenraum gibt es kaum Veränderungen gegenüber dem geschlossenen VW Golf. Warum auch, das neue Modell der Kompaktbaureihe soll ja ohnehin in zwei Jahren auf den Markt kommen.

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Sommerfrische: Mit dem neuen Modell strebt VW abermals die Marktführerschaft im Segment der kompakten Cabriolets an. Das gelang dem Golf-Cabrio der ersten Generation damals mühelos.

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Offener Fahrspaß: Ein Sommerauto für vier Insassen ist das neue Golf Cabrio. Gebaut wird das Auto übrigens bei Karmann in Osnabrück.

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Stoffmütze: Das neue Golf Cabrio trägt ein klassisches Stoffverdeck. Allerdings lässt sich das Faltdach nun per Knopfdruck binnen 9,5 Sekunden öffnen oder schließen - und das sogar während der Fahrt bis zu 30 km/h.

Foto: Leica Camera AG/ VW
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