Apfel und Beere Topgeräte von RIM und Apple im Vergleich

Die Rivalen Apple und Research in Motion (RIM) scheinen sich ein ungleiches Rennen zu liefern. Ein Überblick über die Produkte der beiden Kontrahenten.
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Smartphone
Blackberry Torch: Hinter dem Touchscreen verbirgt sich eine Tastatur. Ein neuer Browser erlaubt schnelles Web-Surfen. Allerdings ist die Menüführung etwas gewöhnungsbedürftig, das Gerät voluminös.

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iPhone: Bedienfreundlichkeit und Design sind bei Apple besser. Das gilt auch für das Angebot an Apps, Musik und anderen Inhalten. Das E-Mail-Schreiben via Touchscreen ist indes nicht jedermanns Sache.

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Tablet
Playbook: Das Tablet im Taschenformat (sieben Zoll) kann mehrere Programme gleichzeitig abspielen und ermöglicht Videokonferenzen.

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iPad: Apple hat viel mehr App-Angebote. Viele Verlage bieten bereits Lesestoff. Jedoch kann das iPad anders als das Playbook keine Flash-Animationen abspielen. Demnächst soll eine neue Version vorgestellt werden.

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Apple ist enteilt: Mit Blick auf die Börsenkurs erscheint der Blackberry-Hersteller RIM im Vergleich zu Apple wie ein Wurm.
Doch inzwischen wandelt Apple auf gefährlicher Fallhöhe: Steve Jobs musste krankheitsbedingt eine Auszeit nehmen, was Anleger beunruhigt. Zudem versucht der Konzern aus Kalifornien, Kunden und Partnern die Geschäftsbedingungen zu diktieren - worauf immer mehr Unternehmen genervt reagieren. Anders als Apple bieten Konkurrenten wie RIM und Samsung offene Systeme und respektieren die Bedürfnisse ihrer Partner.

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Blackberry-Bosse: Jim Balsillie und Mike Lazaridis

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