BMW-Studie Informations-Overkill im Auto

Cloud-Computing, Car-to-Car-Kommunikation und immer online. Die Vernetzung des Autos ist ein großes Zukunftsthema. Um der Vision ein Gesicht zu geben, bündelt BMW den aktuellen Forschungsstand auf dem Autosalon Genf in einer Studie. Die Serienchance? Gleich null.
1 / 11

BMW Vision Connected Drive: Dieses spektakuläre Auto wird BMW Anfang März auf dem Autosalon in Genf päsentieren. Wobei es den Münchnern gar nicht um die kühn geformte Hülle geht, sondern um die Hightech-Ausstattung.

2 / 11

Schnittiger Feger: Schade, dass es diesen Roadster niemals in Serie geben wird. Die Designer gestalteten die rasante Karosserie nämlich nur deshalb, um die komplizierte Technologie - es geht vor allem um die umfassende elektronische Vernetzung in künftigen Fahrzeugen - möglichst attraktiv zu verpacken.

3 / 11

Lässige Öffnung: Die Motorhaube ist asymmetrisch gestaltet. Die Öffnung zum Fahrerplatz hin ist mit unterschiedlichen Lichtelementen bestückt.

4 / 11

Augenblick: Bis in die Details der Scheinwerfer finden sich an der BMW-Studie viele originelle Kleinigkeiten, die stets auf die Hightech-Botschaft des Autos verweisen.

5 / 11

Zukunftsmusik: BMW stellt in der Sportwagenstudie elektronische Systeme vor, die unter anderem Cloud-Computing nutzen, um Fahrer und Beifahrer umfassend über die jeweilige Umgebung des Autos zu informieren.

6 / 11

Keckes Lachen: Auch die Rücklichter sind bei dieser Studie so geformt, als seien sie die Mundwinkel eines lachenden Gesichts.

7 / 11

Umgeben von Lichtern: Je nach dem, in welchem Modus die Bordelektronik gerade arbeitet, leuchten Lichtstreifen in unterschiedlichen Farben auf.

8 / 11

Feinarbeit am Modell: BMW-Designer gestalteten ein hinreißendes Auto, damit beim Genfer Salon das Unternehmen seine aktuellen Visionen von der künftigen elektronischen Vernetzung des Automobils an einem attraktiven Modell demonstieren kann.

9 / 11

Blaulicht: Wenn Fahrer- und Beifahrerplatz von blauen Lichtstreifen umschlungen sind, arbeitet die Bordelektronik im Entertainment-Modus.

10 / 11

Rotlichtbezirk: Bei roter Illuminierung des Wagens wissen Insassen und Betrachter sofort, dass jetzt die elektronischen Sensoren des Autos in Habacht-Stellung sind. Die Bordelektronik ist ganz darauf abgestimmt, sicherheits- und fahrrelevante Informationen zu verarbeiten und dem Fahrer zur Verfügung zu stellen.

11 / 11

Kreativabteilung: BMW-Designchef Adrian van Hooydonk und Marc Girard (rechts daneben im dunklen Jackett), der Leiter des Interieur-Designs bei BMW, diskutieren über die Formgebung der Studie Vision Connected Drive.