BMW 6er Cabrio Sportliche Straßenjacht

Noch ist es draußen kalt und grau, doch BMW weckt schon mal die Vorfreude auf den Frühling: mit dem neuen 6er Cabrio. Der offene Luxusgleiter ist schöner geworden, stärker und sparsamer - aber auch teurer. Und ein paar Extras für die erste Ausfahrt fehlen trotzdem.
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BWM 6er Cabrio: Das ist das neue, gefälliger geschnittene 6er Cabrio der Bayern. Vom Vorgängermodell, dem ersten 6er Cabrio, wurden zirka 55.000 Exemplare verkauft, die meisten davon an Kunden in Kalifornien.

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Enge Bucht: Der Fond des BMW 6er Cabrios ist eine enge Sitzbucht, in der Erwachsene nur mit Verrenkungen einen Sitzplatz finden. Vorne dagegen herrschen grozügige Platzverhältnisse.

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Auf Knopfdruck: Binnen 19 Sekunden öffnet sich das Textilverdeck des 6er Cabrios; der Schließvorgang dauert 24 Sekunden. Der Kofferraum fasst bei geschlossenem Dach 350, bei geöffnetem Verdeck noch 300 Liter.

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Lange Linien: Die Designer legten Wert auf die Betonung der waagerechten Linien. So wirkt die Karosserie noch gestreckter und eleganter. Tatsächlich aber ist der Wagen ein zwei Tonnen schwerer Brummer.

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Mehr Raffinesse: Die Mittelkonsole (im Bild ein Rechtslenker) wurde neu gestaltet, es gibt einen Flatscreen mit Chromumrahmung und eine insgesamt anmutende Einrichtung des Innenraums. Hier zeigt der neue BMW deutliche Fortschritte.

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Kraft aus dem Vollen: Angeboten wird das 6er Cabrio mit leistungsstarken Motoren. Es gibt zunächst ein V8-Aggregat mit 407 PS sowie einen Sechszylindermotor mit 320 PS.

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Wuchtbrumme: Das 4,4-Liter-Achtzylinderaggregat beschleunigt das rund zwei Tonnen schwere Cabrio in glatt fünf Sekunden von null auf Tempo 100

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Neuer Knick: Das Heck wirkt ein wenig unbestimmt, die merkwürdig geknickten Rücklichter sehen etwas gewollt aus. Gebaut wird das 6er Cabrio übrigens im BMW-Werk in Dingolfing.