Rinspeed Bamboo Fröhlicher fahren

Das Auto sieht aus wie eine Mischung aus Golfkarren und Eisverkäufer-Mobil, heißt Bamboo und soll auch noch ökologisch korrekt sein. Die Schweizer Firma Rinspeed wird die Studie beim Autosalon in Genf Anfang März vorstellen - bemalt vom New Yorker Künstler James Rizzi.
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Rinspeed Bamboo: Der New Yorker Künstler James Rizzi hat die jüngste Kreation der Schweizer Firma Rinspeed - ein Sommerauto mit aufblasbarem Dach - bemalt und wird überdies den Messestand des Unternehmens auf dem Autosalon in Genf gestalten.

Foto: Rinspeed
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Sommermobil: Vier Sitze, Elektroantrieb und ein aufblasbares Dach, dass sich natürlich auch entlüften und damit öffnen lässt. Mit diesem Konzeptauto für das Jahr 2011 wird Rinspeed im kommenden März zum insgesamt 33. Mal am Autosalon in Genf teilnehmen.

Foto: Rinspeed
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Im Stil der siebziger Jahre: Orangefarbene Lackierung, etwas ungelenke Formen und durch die rudimentäre Karosserie auch ein wenig Flower-Power-Atmosphäre - der Rinspeed Bamboo soll durchaus Assoziationen an die wilden Zeiten zum Beispiel an der Côte d'Azur wecken.

Foto: Rinspeed
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Strandmobil: Der Rinspeed Bamboo ist gedacht für südliche Länder und den immerwährenden Sommer. Auf der B-Säule ist übrigens das "Rizzi-Bird" - der stilisierte Vogel des New Yorker Künstlers James Rizzi - zu sehen, das seine Farbe verändern kann und so anderen Verkehrsteilnehmern Gesprächsbereitschaft oder eher den Wunsch, allein zu bleiben, signalisieren soll.

Foto: Rinspeed
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Serienreife: Nach dem Willen von Rinspeed-Chef Frank M. Rinderknecht soll das Modell Bamboo kein Einzelstück für die Messeshow bleiben, sondern zumindest als Kleinserie aufgelegt werden. Für Autovermieter in Urlaubsländern oder für Ferienhausbesitzer irgendwo an den Gestaden des Mittelmeeres.

Foto: Rinspeed
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