Neuer Mercedes SLK Mit Magic Sky Control und Airscarf

Sparsamer und optisch ernsthafter tritt der neue Mercedes SLK an. Die dritte Generation des Roadsters mit dem faltbaren Stahldach hat die Verspieltheit des als Nasenbär verspotteten Vorgängers abgelegt. Dazu gibt es eine Glasmütze, die auf Knopfdruck Schatten spendet.
1 / 8

Mercedes SLK: Ab dem 17. Januar können Interessenten den Roadster zu Preisen ab 38.675 Euro bestellen. Dafür bekommen sie ein schickes und elegantes Auto.

2 / 8

Dezente Sportlichkeit: Beim Betrachten des neuen Mercedes SLK fällt natürlich die Sportlichkeit des Autos auf. Allerdings erscheinen das Heck und die prägnanten Schwellen nicht übertrieben.

3 / 8

Aufgeräumt: Mercedes hat das Cockpit des Roadsters recht übersichtlich gestaltet, so dass sich der Fahrer recht schnell orientieren kann.

4 / 8

Komfortabel: Kaum ein Kunde wird mit dem Grundpreis von 38.675 Euro auskommen. Zu verlockend sind die Details der Ausstattungsliste. Wer möchte, kann sich auch ein Warmluftgebläse für den Nacken bestellen. Damit sind dann auch Fahrten im Spätherbst möglich.

5 / 8

Freiheit nur offen: Ist das Dach des SLK geschlossen, geht es ziemlich eng zu im Innenraum. Ein Gefühl von Freiheit kommt nur im Freiluft-Modus auf.

6 / 8

Frische Frontpartie: Die klare, aufgeräumte Optik des Fahrzeugbugs, und hier insbesondere des Kühlergrills, soll sowohl an den klassichen 190 SL aus den fünfziger Jahren, als auch an den aktuellen SLS erinnern.

7 / 8

Neue Sachlichkeit: Während das Design des Vorgängermodells an die Formel-1-Optik angelehnt war, und das Auto deshalb auch als Nasenbär verspottet wurde, wirkt die dritte SLK-Generation jetzt kantiger, erwachsener und ernsthafter.

8 / 8

Drei Motoren zur Wahl: Mercedes wird den SLK anfangs mit drei Motorisierungen anbieten. Die Vierzylindermaschinen sind mit 184 oder 204 PS erhältlich, der 3,5-Liter-V6-Motor leistet überschwängliche 306 PS.

Die Wiedergabe wurde unterbrochen.