Skulpturenfestival in China Eiskalte Pracht

Paläste, Pagoden und prachtvolle Statuen: Jedes Jahr im Januar entsteht im Nordosten Chinas eine komplette Stadt aus Eis. Besucher müssen sich warm anziehen - die Temperaturen erreichen hier schon mal skulpturenfreundliche minus 20 Grad.
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Prachtbauten auf dem Eisskulpturenfestival im chinesischen Harbin: Jedes Jahr wird hier ...

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... eine kleine Stadt aus Eis errichtet. Die aufwendige ...

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... Beleuchtung hilft dabei, die Schneeskulpturen besonders spektakulär in Szene zu setzen.

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Rundfahrt im Pferdeschlitten: In der Heilongjiang-Provinz, die zur Mandschurei gehört, bleiben die Skulpturen dank der kalten Wintertemperaturen lange erhalten. Zur ...

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... Eröffnungsfeier traten allerlei Schausteller in seltsamen Kostümen auf.

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So groß wie mehrstöckige Gebäude: Die Eisskulpturen haben eine langjährige Tradition im Nordosten von China

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Feuerwerk über dem Märchenschloss: Die größten Skulpturen sind Nachbauten berühmter Baudenkmäler wie des Louvre in Paris oder des Pekinger Sommerpalasts

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Das Festival hat sich zur beliebtesten Touristenattraktion der Stadt entwickelt. Doch auch eine andere Feier zieht viele Menschen an - seit 2001 gibt es hier ein Bierfest, das dem deutschen Oktoberfest nachempfunden ist.

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Filigrankunst aus Eis: Erstmals fand das Festival im Jahr 1963 statt

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Ente auf Eis: Schausteller in Comic-Kostümen gehören jedes Jahre ebenso zum Bild wie ...

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... solch ungewöhnliche Schnitzereien im Eis

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Feuerwerk zur Eröffnung: Die Skulpturen werden noch bis Ende Februar zu sehen sein

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