Paris Ein Spaziergang in Bildern

Koscherer Apfelstrudel im Marais, Fußball an der Bastille und das Studentenleben im Quartier Latin: Manche Pariser Sehenswürdigkeiten wollen erst einmal gefunden werden.
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Blick von Notre-Dame: Gut 13 Millionen Menschen kommen jedes Jahr auf die Île de la Cité, um die Kathedrale zu besuchen.

Foto: Marion Beckhäuser
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Gleich nebenan liegt die vornehme Île Saint-Louis. Zu den schönsten Orten gehört hier die im 17. Jahrhundert angelegte Place Dauphine.

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Beliebter Treffpunkt: die "Brasserie de l'Île St-Louis" am Quai de Bourbon.

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Ein wenig versteckt liegt die Barockkirche Saint Louis en Île. Sie ist die einzige wirkliche Sehenswürdigkeit auf der Île Saint-Louis.

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Ansonsten finden sich hier hauptsächlich viele kleine Geschäfte und ...

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... klassische Cafés wie der "Salon de Thé de Berthillon", eine der besten Eisdielen der Stadt.

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Pariser Gemütlichkeit im Marais-Viertel: eine Partie Backgammon unter Freunden vor dem Falafel-Haus.

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In der jüdischen Boulangerie "Florence Kahn" ...

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... genießen Jacqueline und Claude Carnaud auf der Terrasse "gefilte Fisch".

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Das Marais hat sich in den vergangenen Jahrzehnten als absolutes Szeneviertel etabliert.

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Sacré-Coeur ist für Touristen noch immer einer der Hauptgründe, den Weg nach Montmartre zu finden

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Als 1876 der Bau von Sacré-Coeur begann, zog die billige Wohngegend viele Maler an: Van Gogh, Toulouse-Lautrec, später Picasso und Modigliani lebten hier.

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Der Weg nach Montmartre führt durch Pigalle, Rotlichtviertel und Amüsiermeile, weltbekannt durch das Varieté-Theater "Moulin Rouge".

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An der Bastille ist die Hauptstadt ein Dorf. Zumindest tagsüber. Dann spielen die Jungs aus der Umgebung im Cour du Panier Fleuri Fußball.

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Zeit für Romantik: Der malerische Sonnenuntergang am Viaduc des Arts.

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Der Ruf ist unzerstörbar. Saint-Germain-des-Prés ist das Viertel der Künstler, Schriftsteller und Intellektuellen, berühmt für seine legendären Cafés.

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Stets gut besucht ist die "Bar du Marché" in der Rue de Buci.

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Lädt zum Flanieren ein: die Rue Saint-André des Arts.

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Studiert wird im Quartier Latin auch mal auf der Straße. Die beiden Amerikanerinnen vor "Shakespeare and Company" sind zwei der mehr als 300.000 Pariser Studenten, die das Viertel prägen.

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Vormittags wird in den Cafés diskutiert, später geht es über den Boul' Mich', den Boulevard Saint-Michel, zur Mittagspause in den Jardin du Luxembourg (Foto).

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Allerdings können sich heute nur noch wenige Studenten ein Zimmer im Quartier Latin leisten.

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