Sri Lanka Die Ostküste erwacht

Ausgesprochen schön war die Ostküste Sri Lankas schon immer. Aber jahrelang trauten sich wegen des Bürgerkriegs keine Touristen dorthin. Nun ist er vorbei, und die langen Palmenstrände sollen zu Urlauberparadiesen werden. Aber etliche Einwohner und auch manche Rucksacktouristen sind skeptisch.
1 / 8

Endlich sorglos planschen: An den Wochenenden strömen viele Familien aus ganz Sri Lanka nach Pigeon Island, um auf der unbewohnten Paradiesinsel zu baden

Foto: TMN
2 / 8

Lang und leer: An einigen Orten der Ostküste wie in Kalkudah teilen Urlauber den Strand mit ein paar Fischern

Foto: TMN
3 / 8

Neue Reisefreiheit: Vahids Familie kommt nun öfter an den flachen Sandstrand von Passekudah. Aus Kandy sind es sieben Stunden Fahrt - das ist wenig, findet er, und lohnt für ein Wochenende

Foto: TMN
4 / 8

Wachsames Auge: Die Armee ist an der Ostküste noch immer allgegenwärtig - selbst am Strand

Foto: TMN
5 / 8

Friede den Hütten: Die Unterkünfte an den östlichen Badeorten Sri Lankas sind oft noch einfach - aber günstig und stimmungsvoll

Foto: TMN
6 / 8

Surfer-Idyll: Die Halmondbucht Arugam Bay bietet feinen Sand, großartige Wellen und Baumhäuser in den Palmen

Foto: TMN
7 / 8

Ihr Alleinstellungsmerkmal: Aus den Früchten des Gemüsegärtchens kocht Miss Victoria ihr berühmtes Curry

Foto: TMN
8 / 8

Die Zukunft scheint hell: Hotelbesitzerin Merete Scheller blickt wieder optimistisch nach vorne

Foto: TMN
Die Wiedergabe wurde unterbrochen.