Bergmönch Downhill-Roller für grobe Abfahrten

Zwei Allgäuer Studenten haben mit dem Bergmönch einen Faltroller für Gipfelstürmer erfunden. Das Downhill-Gefährt von Koga-Miyata nimmt spielend alpine Steige, an denen Mountainbikes scheitern.
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Bergmönch: Mit dem Gerät kommt man entspannt ins Tal. Bequeme Abfahrten nimmt man kniend.

Foto: Martin Erd
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Schwieriges Gelände: Rauf laufen, runter fahren; das hört sich nach viel Spaß an. Mit dem Bergmönch lassen sich auch Geröllhänge bewältigen.

Foto: Martin Erd
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Erst die Arbeit: Um in den Genuss einer flotten Abfahrt zu kommen, muss man den Bergmönch erst mal nach oben bringen.

Foto: Martin Erd
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Kompakt und komfortabel: Die zehn Kilo Gewicht sind gut verteilt. Für den Transport haben die Erfinder einen praktischen Rucksack konstruiert.

Foto: Martin Erd
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Expertenmodus: Wer ausreichend mit dem Gerät übt, kann auch kleine Flugeinlagen meistern.

Foto: Martin Erd
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Entspannte Abfahrt: Für Gehfaule in bergigem Gelände ist der Bergmönch ideal. Wer den langen Rückweg zurück ins Tal scheut, kommt mit dem Roller schnell und komfortabel wieder zurück.

Foto: Martin Erd
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Gedämpft: Der Bergmönch ist am Vorder- und Hinterrad gefedert. Deshalb sind auch holprige Strecken ohne Probleme zu befahren.

Foto: Martin Erd
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Demonstration: Christian Wassermann nutzt kleine Seitenwege, um zu zeigen, was der Bergmönch alles kann.

Foto: Andrea Reidl
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Vorne groß, hinten klein: Durch die unterschiedlich großen Räder kommt man auch auf steilen Pisten recht bequem bergab.

Foto: Martin Erd
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Rucksack mit an Bord: Die Allgäuer Studenten haben den Rucksack in den Bergmönch integriert. So hat man bei der Abfahrt den Rücken frei.

Foto: Martin Erd
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Schnell aufgebaut: Das Klapp- und Faltsystem ist praktisch. Mit wenigen Handgriffen ist der Bergmönch einsatzbereit.

Foto: Martin Erd
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