Bernie Ecclestone Der Milliardärs-Funktionär

Wenn Bernie Ecclestone eines ist, dann geschäftstüchtig. So witterte der Boss der Formel 1 auch gleich nach dem Überfall auf ihn eine öffentlichkeitswirksame Kampagne und ließ sich mit blau geschlagenem Gesicht für einen Uhrenhersteller fotografieren. Kritik bleibt nicht aus.
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Die Formel 1 machte ihn zum Milliardär: Bernie Ecclestone. Im November lauerten Unbekannte dem 80-Jährigen und seiner Freundin vor dem Eingang seines Unternehmenssitzes in London Knightsbridge auf, schlaugen auf das Paar ein und erbeuteten Schmuck im Wert von 300.000 Euro. Unter den gestohlenen Gegenständen war auch Ecclestones Hublot-Uhr.

Foto: Paul Gilham/ Getty Images
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Ecclestone in der umstrittenen Anzeige der Schweizer Uhrenfirma Hublot: Das Foto des Formel-1-Bosses wurde einen Tag nach dem Überfall gemacht. Ecclestone schickte es Hublot und legte eine Notiz bei. ""Sehen Sie, was Menschen alles für eine Hublot tun." Dann bat er darum, eine Werbung daraus zu machen.

Foto: AP/ Hublot
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Giganten unter sich: Bernie Ecclestone mit dem Renault Team Manager Flavio Briatore

Foto: A3416 Carmen Jaspersen/ dpa/dpaweb
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In der Welt der Stars ist Ecclestone zu Hause: Im Juli 2007 traf er auf Victoria und David Beckham

Foto: Clive Mason/ GettyImages
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Ecclestone auf einem Bild aus dem Jahr 1984: Sein Vermögen wird auf drei Milliarden Euro geschätzt

Foto: dpa
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Ecclestone 2007 im Kreis seiner Lieben: Der Promoter mit seinen Töchtern Petra (l.), Tamara und seiner damaligen Ehefrau Slavica

Foto: dpa
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