Irische Immobilien Bad Bank in Dublin

Wie schnell die hochverschuldeten Iren wieder auf die Beine kommen, hängt vom Immobilienmarkt ab. Dort nahm die Krise ihren Anfang - und dort ist die Talfahrt zum Teil noch nicht beendet. Das lässt sich gut in den Docklands besichtigen.
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Anglo Irish Bank: Was den deutschen ihre HRE, ist den Iren die Anglo Irish Bank - nur noch schlimmer. Davon kündet der Rohbau in den Dubliner Docklands, der wohl nie fertiggestellt wird.

Foto: Matthias Kaufmann
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Aufragende Bauruine: Das Geldhaus mit seiner korrupten Führung befeuerte wie kein zweites das Wachstum der Immobilienblase. Nun wird der eigene Neubau zum Symbol für den Niedergang der Wirtschaft.

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Dockland-Wohnungen: Schicke neugebaute Apartments inmitten der alten Hafenanlagen und mit Meerpanorama verkauften sich wie verrückt. Heute stehen viele davon leer.

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Treasury Building in Dublin: Hier werden nicht nur die irischen Staatschulden verwaltet, sondern auch viele Schrottimmobilien, die die staatliche Bad Bank NAMA aufgekauft hat. Die Gläubiger werden zwar ausbezahlt, müssen aber teils empfindliche Abschläge hinnehmen.

Foto: Matthias Kaufmann
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