BMW Isetta Für Schlakse mit leichtem Gepäck

Seit Monaten geistert die Idee eines minimalistischen Stadtflitzers namens iCar durch den BMW-Konzern. Klein und chic soll das Fahrzeug werden, Details gibt es nicht. Macht nichts - es gibt ja noch jenes Auto, das schon vor 50 Jahren diese iCar-Vorgaben erfüllte.
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Kabinenroller für drei: Das Space-Efficient Vehicle (SEV) soll die gute alte BMW Isetta beerben - als smartes Stadtvehikel. In den folgenden Bildern zeigt unser Rückblick, wie das Minimobil der Wirtschaftswunderjahre funktionierte.

Foto: Ralph Panhuyzen/SE Vehicle
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Wirtschaftswunderwagen: Die Isetta vor dem BMW-Museum in München

Foto: Tom Grünweg
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Frontlader: Die einzige Tür der Isetta öffnet sich, ganz wie bei einem Kühlschrank, nach vorne.

Foto: Tom Grünweg
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Fünfziger-Jahre-Schwungschrift: Unter der durchgehenden Sitzbank knatterte ein 250-Kubikzentimter-Einzylindermotor mit 12 PS. Später gab es die Isetta auch mit 300 Kubik und 13 PS.

Foto: Tom Grünweg
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Klapp-Lenkrad: Der Pilot faltet sich selbst ins Auto und danach Lenkrad und Tür wieder in die Ausgangsposition.

Foto: Tom Grünweg
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Original-Plakette: Insgesamt wurden 161.728 Isettas verkauft.

Foto: Tom Grünweg
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Motor: Dank des Leichtbaus fährt die Isetta bis ihrem Einzylinder bis zu 85 km/h schnell.

Foto: Tom Grünweg
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Isetta-Cockpit: Gegen Aufpreis gab es Extras wie eine Heizung für 26 Mark.

Foto: Tom Grünweg
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Isetta in New York: auf diesem Foto aus den fünfziger Jahren bestaunen New Yorker Bürger den teutonischen Winzling.

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Full House: Wer Gepäck hatte, musste es auf den Heckträger der Isetta schnallen.

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Ausflug im Einzylinder: Als Ende der fünziger Jahre die Ansprüche der Deutschen stiegen, war die Isetta nicht mehr gut genug - 1962 wurde die Fertigung eigestellt.

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