Massenpanik Katastrophe bei der Loveparade

Es begann als Techno-Party, doch dann brach eine Massenpanik aus: Viele Menschen starben am Samstag bei der Loveparade in Duisburg, Hunderte wurden verletzt.
1 / 23

Luftaufnahme aus Duisburg: Auf diesem Gelände versammelten sich die Raver, um ausgelassen zu feiern - bis es zur Katastrophe kam. Links die Autobahn A59 mit Rettungsfahrzeugen, rechts die Bahntrasse, die zum Hauptbahnhof zwei Kilometer nördlich führt. Der Tunnel, in dem sich die Menschen stauten, führt horizontal durch das Bild - klar zu erkennen sind vertikal dazu die Aufgänge von unten zum Alten Güterbahnhof. Dieser Zugang zur Techno-Party...

Foto: ddp
2 / 23

...wurde zur Todesfalle. Durch diesen Tunnel wurden die Feiernden auf das Gelände gelassen. Hier entwickelte sich eine Massenpanik, die zahlreiche Tote forderte.

Foto: Getty Images
3 / 23

Die eine Seite des Tunnels: Von hier strömten die Menschen...

Foto: Erik Wiffers/ dpa
4 / 23

...auf das Gelände.

Foto: Hermann J. Knippertz/ APN
5 / 23

Kleine Treppe an Tunnelende: Hierüber versuchten Menschen nach oben zu gelangen, dabei sollen einige abgestürzt sein - und so die Massenpanik ausgelöst haben.

Foto: Hermann J. Knippertz/ APN
6 / 23

Menschen versuchten, über Container aus dem Tunnelaufgang auf das Gelände zu gelangen.

Foto: AP
7 / 23

Flucht in die Freiheit: Raver drängen aus dem Tunnel nach außen...

Foto: Erik Wiffers/ dpa
8 / 23

...und bekommen von Polizisten Hilfe, um den Hügel nach oben zu gelangen.

Foto: Erik Wiffers/ dpa
9 / 23

Erst nach Stunden beruhigte sich die Lage auf dem Gelände.

Foto: Hermann J. Knippertz/ APN
10 / 23

Polizisten begehen am Samstagabend den Tunnel, in dem sich zuvor die Massenpanik ereignete - überall...

Foto: Fredrik von Erichsen/ dpa
11 / 23

...liegen nach dem Einsatz Arztbestecke herum.

Foto: THOMAS PETER/ REUTERS
12 / 23

Trauer um die Toten: Kerze hinter zusammengedrückten Zäunen.

Foto: Fredrik Von Erichsen/ dpa
13 / 23

Hilfskräfte bei der Versorgung von kollabierten Teilnehmern: Viele Menschen mussten wiederbelebt werden.

Foto: Hermann J. Knippertz/ APN
14 / 23

Abtransport von Verletztem: Ein Polizeisprecher nannte die Situation "sehr chaotisch".

Foto: Achim Scheidemann/ dpa
15 / 23

Tunnelausgang unmittelbar nach der Katastrophe: Es dauerte lange, bis die Retter am Unglücksort waren.

Foto: Hermann J. Knippertz/ APN
16 / 23

Rettungskräfte bringen eine Frau in Sicherheit: Hunderte Teilnehmer wurden verletzt.

Foto: Rene Tillmann/ dpa
17 / 23

Versorgung von Verletzten: Augenzeugen sagten, sie hätten Polizisten unmittelbar vor dem Unglück vor der Gefahr einer Massenpanik gewarnt. Nach der Katastrophe...

Foto: Hermann J. Knippertz/ APN
18 / 23

...entschied sich die Stadt Duisburg, die Musikparty zunächst weiterlaufen zu lassen, Notausgänge wurden geöffnet - während am Tunnel Verletzte versorgt wurden.

Foto: Hermann J. Knippertz/ APN
19 / 23

Weinender Teilnehmer: Viele Teilnehmer der Loveparade wurden durch die Ereignisse traumatisiert.

Foto: Hermann J. Knippertz/ APN
20 / 23

Hilfe für die Kollabierten: Zeugen berichten, dass sie selbst Erste-Hilfe-Wiederbelebung versuchen mussten, nachdem Sanitäter nicht durchkamen.

Foto: Hermann J. Knippertz/ APN
21 / 23

Rettungswagen am Rande der Loveparade: Die Autobahn A59 neben dem Gelände wurde gesperrt, dort standen Krankenwagen bereit, Hubschrauber landeten.

Foto: DPA/ WDR
22 / 23

Polizei auf dem gesperrten Gelände: Die Beamten wurden für die Veranstaltung, zu der mehr als eine Million Teilnehmer erwartet worden waren, eingesetzt.

Foto: Hermann J. Knippertz/ APN
23 / 23

Vor dem Chaos: Die Loveparade in Duisburg. Gegen 17.30 Uhr kam es zu der Panik - die DJ-Show dauerte noch bis 23 Uhr, damit die Menschen allmählich nach Hause gehen und es keine neue Massenbewegung gibt.

Foto: Kirsten Neumann/ REUTERS
Die Wiedergabe wurde unterbrochen.