Gold Der magische Mythos

Gold wird seit Jahren immer teurer. Erst in den vergangenen Wochen kam die stete Wertsteigerung des Edelmetalls zu einem Halt. Nur eine kurze Wachstumspause oder der Anfang vom Ende? Noch hört kaum jemand auf die Mahner. Viele verweisen auf die steigende Bedeutung von "Papiergold".
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Goldbarren: Die klassische Form des Edelmetalls. Sie ist vor allem für Anleger geeignet, die mit einer Hyperinflation rechnen. Allerdings bringt die Krisenwährung im Tresor keine Zinsen.

Foto: Heraeus/ dpa
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Goldsucher: Die harte Arbeit des Goldsuchers ist unendlich weit von den glitzernden Verkaufsräumen der Juweliere entfernt.

Foto: Victor R. Caivano/ ASSOCIATED PRESS
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Glanzvolles Gold: Lam Sai-wing steht der Hang Fung Gold Technology Group vor. Die Geschäfte in Hong Kong gehen glänzend. Viele Anleger begründen ihre Hoffnungen auf weiter steigende Goldpreise nicht nur mit Inflationsangst, sondern mit wachsender Nachfrage in Schwellenländern in Asien. China, so die Theorie, könnte seine Goldreserven aufstocken und die Dollarbestände reduzieren

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