Mercedes R-Klasse Eine Nummer zu groß

Der Zeit voraus oder am Bedarf vorbei? Woran auch immer es gelegen haben mag: Die R-Klasse gilt als einer der wenigen aktuellen Flops im Mercedes-Angebot. Doch die Schwaben lassen sich nicht entmutigen und nehmen nun, mit einem überarbeiteten Auto, einen neuen Anlauf.
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Mercedes R-Klasse: Anders als sonst bei Überarbeitungen von aktuellen Fahrzeugmodellen üblich, hat Mercedes bei der renovierten R-Klasse durchaus auch Blechteile verändert, um so das oft kritisierte Design jetzt an die Optik der anderen Modelle - insbesondere die der Geländewagen der Marke - anzugleichen.

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Immer noch ein Trumm: 5,19 Meter Länge misst die Mercedes R-Klasse. Es gibt maximal sieben Sitze, Allradantrieb sowieso und bei Bedarf auch 2385 Liter Stauraum. Aber wer braucht ein solches Auto wirklich?

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Kaum Änderungen: Der Vorderwagen wurde zwar komplett erneuert, im Innenraum jedoch wurde im Vergleich zum bisherigen Modell kaum etwas verändert. Beeindruckend ist noch immer das enorme Platzangebot.

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Dreireiher: Bei voller Bestuhlung bietet die R-Klasse bis zu sieben Insassen Platz, das Auto kann aber auch als Sechssitzer geordert werden. Und selbstverständlich...

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...lassen sich die hinteren Sitze derart Flachlegen, dass eine große, ebene Fläche für große Mengen Gepäck entsteht.

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Neuer Dieselmotor: Im Modell 350 CDI werkelt jetzt ein V6-Diesel mit 265 PS und einem Durchschnittsverbrauch von 8,5 Liter, was angesichts des 2,3 Tonnen schweren Autos sehr respektabel ist.

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Gebaut für Highways: In Europa wirkt die R-Klasse - sogar in der etwas kürzeren Version - einfach zu üppig, einfach eine Nummer zu groß. In den USA dagegen enfaltet die Reiselimousine vor allem auf den großen Highways eine angenehme Art des Vorankommens.