America's Cup Die Giganten des Segelsports

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Die "BOR 90": Das Segelschiff soll beim America's Cup, der berühmtesten Segelregatta der Welt, für das BMW Oracle Racing Team in See stechen.

Foto: BMW ORACLE Racing
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Riesiges Segel: Der Flügelsegel der "BOR 90" misst 625 Quadratmeter. Das Technikwunder aus Kevlar und kohlefaserverstärktem Kunststoff, überzogen mit einer hauchdünnen "aeronautischen Folie" ist mit 57 Metern länger als die Tragfläche eines Airbus A380. Die Designer haben errechnet, dass "The Wing" zweieinhalbmal effizienter als ein normales Segel ist und den Trimaran auf fast dreifache Windgeschwindigkeit beschleunigen kann.

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Teures Hightech-Boot: Anfang November knickte im Training einer der konventionellen Masten des Bootes ab. Wert: geschätzte zehn Millionen Dollar. Wie durch ein Wunder wurde niemand verletzt.

Foto: BMW ORACLE Racing
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"The Wing": "Man gewöhnt sich an das Gefühl des Fliegens und an die Geschwindigkeit", sagt Dirk de Ridder, zuständig für den Trimm des Großsegels, "aber an diese Materialbelastungen gewöhnt man sich nie." Geht etwas schief, rasen schon mal Metallbolzen wie Geschosse durch die Luft und bohren sich zentimetertief ins Schiff.

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Training vor der Küste San Diegos (im November 2009): Noch ist ungewiss, welches der Austragungsort für den America's Cup sein wird. Angesetzt ist er für die zweite Februarwoche 2010.

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Das ungewollte Schiff: "Ich würde lieber einen Cup mit zehn Teams und normalen Yachten sehen", sagt Russell Coutts, 47, dreifacher America's Cup-Sieger und einer der besten Segler der Welt.

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